Schreck an Bord: Triebwerk gerät nach Notlandung in Singapur in Brand

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Schock für die Passagiere: Das Triebwerk einer solche Boeing 777 von Singapore Airlines geriet nach der Landung in Singapur in Brand. Foto: Wallace Woon

Singapur (dpa) - Bei einer Notlandung auf dem Flughafen von Singapur sind die rund 240 Insassen einer Passagiermaschine der Singapore Airlines nach Medienberichten mit dem Schrecken davongekommen.

Nach der Landung sei das rechte Triebwerk der Boeing 777-300 in Brand geraten, berichtete die Zeitung "The Straits Times". Wie die Fluggesellschaft auf Twitter mitteilte, konnte die Feuerwehr des Changi-Flughafens den Brand löschen. Keiner der 222 Passagiere und 19 Besatzungsmitglieder sei verletzt worden.

Die Maschine sei auf dem Weg nach Mailand gewesen, als der Pilot sich wegen einer Triebwerkswarnung zur Umkehr entschlossen habe. Der Kapitän habe mitgeteilt, dass es ein Leck gebe, berichtete eine Passagierin. Der Brand sei ziemlich groß gewesen. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr habe es zwei oder drei Minuten gedauert.

The Straits Times

Singapore Airlines Twitter

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