Sessel krachen ineinander

Schockvideo: Skilift außer Kontrolle - jetzt spricht der Hersteller

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Schockvideo aus Georgien: Ein Sessellift in Gudauri gerät völlig außer Kontrolle.

Schockvideo aus Georgien: Ein Sessellift in Gudauri gerät völlig außer Kontrolle. Menschen fliegen durch die Luft. Hier sehen Sie die dramatischen Szenen. 

Update vom 20. März

Zwei Techniker des österreichischen Herstellers Doppelmayr sind nach Georgien gereist. Die Unfallursache soll ermittelt werden. Pressesprecher Eckehard Assmann gibt Infos zum Ermittlungsstand bekannt.

Schockvideo: Skilift schleudert Menschen durch die Luft

Gudauri - Es ist ein Video, das womöglich einige in der nächsten Zeit von einem Skiurlaub abschrecken könnte. Ein Sessellift in einem georgischen Skigebiet gerät plötzlich völlig außer Kontrolle, fährt mit schneller Geschwindigkeit rückwärts. Menschen fallen unsanft in den Schnee, werden teilweise aus dem Lift geschleudert. 

Das Video, das die Schreckens-Momente zeigt, verbreitet sich derzeit rasend schnell im Internet. Darauf zu sehen: Ein Skilift des österreichischen Unternehmens Doppelmayer, der wie vom Teufel besessen scheint. Rückwärts und mit extremer Geschwindigkeit rasen die einzelnen Sessel rückwärts die Piste runter. Den Skifahrern bleibt nichts anders übrig, als abzuspringen. Ohne jegliche Möglichkeiten, den Lift normal zu verlassen, müssen sie sich unsanft in den Schnee fallen lassen, werden teilweise sogar hinaus und in die Luft geschleudert. Am Ende krachen die Lifte mit hoher Geschwindigkeit einfach ineinander, vollenden das Chaos. 

Skilift in Georgien außer Kontrolle: Videos gehen auf Youtube viral

Die dramatischen Minuten wurden von einigen entsetzten Zuschauern aufgenommen. Rund um den außer Kontrolle geratenen Lift herrscht Chaos, überall stehen Urlauber und verfolgen das turbulente Geschehen. Schließlich gelingt es den Angestellten, den Sessellift anzuhalten. Bei dem Vorfall wurden laut Standard insgesamt elf Menschen verletzt, offizielle Zahlen soll es aber noch nicht geben. Bei den Verletzten soll es sich unter anderem um vier Russen sowie eine Schwedin handeln. 

Nun wird dringend nach der Ursache für den plötzlichen defekt gesucht. Wie ein Sprecher dem Standard mitteilte, seien zwei Spezialisten auf dem Weg nach Georgien: „Wir haben die Videos natürlich gesehen. Das Unglück könnte sehr viele Ursachen haben.“ Kurz vor dem Vorfall soll es einen Stromausfall gegeben haben.

nz

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