Sturm

Schiff vor den Philippinen gesunken - Passagiere trieben im Meer

Im Süden der Philippinen ist ein Schiff mit 31 Menschen an Board gesunken. Die Passagiere trieben etwa zwei Stunden im Meer, bevor sie gerettet wurden.

Manila (dpa) - Riesige Wellen hatten das Schiff vor der Stadt Zamboanga City zum Sinken gebracht. Die Wellen zerstörten auch etwa 60 im Küstengebiet auf Stelzen gebaute Häuser. Ausgelöst wurden die Wellen Meteorologen zufolge von eine sogenannten Innertropischen Kovergenzzone, einem Tiefdruckgebiet.

Zudem zog in den vergangenen Tagen der Tropensturm „Khanun“ über den südostasiatischen Inselstaat. Seit Freitag werden nordöstlich der Hauptinsel Luzon zehn Seeleute vermisst. Die in Hongkong registrierte „MV Emerald Star“ sei auf dem Weg nach Indonesien in einem Sturm gesunken, teilte die philippinische Küstenwache am Samstag mit. Das Schiff habe zuletzt rund 150 Seemeilen (etwa 275 Kilometer) nordöstlich von Luzon ein Notsignal abgesetzt. „Khanun“ bewegt sich derzeit in Richtung Hongkong. Dort wurden bereits Fährverbindungen wegen des starken Windes eingestellt und Flüge abgesagt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.


Es gelten die Datenschutzbestimmungen unserer Webseite.

Meistgelesen

Bräutigam feiert Junggesellenabschied - Party nimmt für ihn tödliches Ende

Bräutigam feiert Junggesellenabschied - Party nimmt für ihn tödliches Ende

Angler finden Tigerpython an der Weser

Angler finden Tigerpython an der Weser

Temperatursturz zum kalendarischen Sommeranfang

Temperatursturz zum kalendarischen Sommeranfang

Fußball-Fans könnten hier und da im Freien nass werden

Fußball-Fans könnten hier und da im Freien nass werden

Getötete 16-Jährige: Verdächtiger war wohl Zufallsbekanntschaft

Getötete 16-Jährige: Verdächtiger war wohl Zufallsbekanntschaft

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Das könnte Sie auch interessieren