Mississauga

Restaurant-Explosion in Kanada: Polizei sucht Verdächtige

+
Polizisten stehen nach der Explosion vor dem indischen Restaurant in Mississauga. Foto: Doug Ives/The Canadian Press/AP

Die Gäste sitzen beim Essen im indischen Restaurant. Da gibt es eine Explosion. Mindestens 15 Menschen werden bei dem Vorfall im kanadischen Mississauga verletzt. Zwei Verdächtige sind auf der Flucht. Was trieb sie an?

Mississauga (dpa) - Die Explosion einer Bombe in einem Restaurant im Osten Kanadas hat mindestens 15 Menschen verletzt. Drei von ihnen befänden sich in kritischem Zustand, berichteten kanadische Medien in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) unter Berufung auf Rettungskräfte.

Die Polizei in der Großstadt Mississauga westlich von Toronto fahndete demnach nach zwei Männern, die kurz nach der Detonation vom Tatort geflohen waren. Ihr Motiv war zunächst unklar.

Die Rettungskräfte seien nach eigenen Angaben gegen 22.30 Uhr (Ortszeit) zu dem indischen Restaurant an einer Einkaufsstraße der Stadt gerufen worden, berichteten örtliche Medien. Bilder in sozialen Netzwerken zeigten, wie Verletzte in Krankenwagen gehoben wurden.

Nach Angaben der Polizei waren mehrere Einheiten zum Ort der Explosion ausgerückt. Es bestehe aber keine Gefahr mehr für die Öffentlichkeit.

Unklar war zunächst, wo genau in dem Restaurant die Bombe explodierte und wie viele Menschen sich zum Tatzeitpunkt dort befanden. Alle Besucher mussten das Restaurant verlassen. Die Einkaufsstraße sollte bis zum Morgen abgesperrt bleiben.

Örtliche Rettungskräfte bei Twitter

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.


Es gelten die Datenschutzbestimmungen unserer Webseite.

Meistgelesen

Prozess um Mord an eigener Tochter: Nur ein Unfall?

Prozess um Mord an eigener Tochter: Nur ein Unfall?

Wetterdienst: Schneemenge war nicht "außergewöhnlich"

Wetterdienst: Schneemenge war nicht "außergewöhnlich"

Neuschnee und Tauwetter in Katastrophenregionen - Mehrere Tausend Helfer im Einsatz

Neuschnee und Tauwetter in Katastrophenregionen - Mehrere Tausend Helfer im Einsatz

Nach tödlichem Unfall auf A8: Wie weit gingen die Gaffer?

Nach tödlichem Unfall auf A8: Wie weit gingen die Gaffer?

Dortmunder Polizei blitzt Brautpaar am Hochzeitstag - und macht es überglücklich

Dortmunder Polizei blitzt Brautpaar am Hochzeitstag - und macht es überglücklich

Kommentare

Das könnte Sie auch interessieren