Arbeitsreicher Tag für die Polizei

Vermisster Mitarbeiter soll mit Mord gedroht haben - dann unterläuft SEK grober Fehler

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Dem Sondereinsatzkommando unterlief ein Fehler. 

Erst gilt ein Mitarbeiter einer Firma nur als vermisst. Dann gibt es Hinweise darauf, dass der Mann möglicherweise jemanden töten will. Bei einem Polizeieinsatz geht es drunter und drüber. 

Lippe/Soest/Hagen – Ein Arbeitgeber hat am Montagmittag einen Mitarbeiter bei der Polizei Lippe als vermisst gemeldet. Wenig später erhielten die Beamten jedoch Informationen darüber, dass der 21-Jährige aus Hagen möglicherweise jemanden töten wolle. Außerdem konnte nicht ausgeschlossen werden, dass der Gesuchte eine Waffe bei sich trug.

Da sein Aufenthaltsort und auch die Identität des möglichen Opfers zunächst unbekannt waren, wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Nach einem konkreten Hinweis stoppte die Polizei gegen 17.40 Uhr einen Zug, der aus Hagen in Richtung Paderborn fuhr.

Ein Sondereinsatzkommando nahm den Mann vorläufig fest. Aber damit war der Einsatz noch nicht vorbei. Das SEK hatte den Falschen geschnappt. Erst im zweiten Versuch findet die Polizei den vermissten Mann.

Die ganze Geschichte lesen Sie auf owl24.de*. 

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