Bundeswehr mit neuem Sturmgewehr

Neues Sturmgewehr für die Bundeswehr - langjähriger Lieferant verliert Auftrag

Bundeswehrsoldaten und kurdische Peshmerga Soldaten gehen in der Ausbildungseinrichtung Bnaslawa bei einer Übung am Rand einer Straße in Irak entlang.
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Die Bundeswehr soll ein neues Sturmgewehr bekommen. (Symbolbild)

Die Bundeswehr bekommt ein neues Sturmgewehr. Damit einher geht eine Bestellung in Millionenhöhe, doch der langjährige Lieferant geht leer aus.

Die Bundeswehr erhält ein neues Sturmgewehr, doch der langjährige Lieferant Heckler & Koch aus dem Kreis Rottweil in Baden-Württemberg ist raus. Stattdessen ging der Zuschlag an den Thüringer Hersteller C.G. Haenel - und das lohnt sich. Denn: Wie echo24.de* berichtet, beläuft sich der Wert der Sturmgewehr-Bestellung auf knapp 250 Millionen Euro!

2012 war eine Diskussion um die Treffgenauigkeit des Sturmgewehrs G36 ausgebrochen, das von Heckler & Koch an die Bundeswehr geliefert wurde. Späteren amtlichen Untersuchungen zufolge traten diese nach langen Schussfolgen oder auch unter Hitzeeinwirkung auf. *echo24.de ist Teil des Ippen Digital Netzwerks.

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