Zweijähriger starb in Florida

Nach tödlicher Alligator-Attacke: Das ändert Disney World

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Der kleine Lane  (2) starb bei dem Angriff des Reptils. 

Orlando  Nach dem tödlichen Alligator-Angriff auf einen Zweijährigen in einem Disney-Resort in Florida wurden erst einmal alle Strände geschlossen. Wenn sie wieder öffnen, wird es eine Änderung geben.

Alle Sicherheitsmaßnahmen würden überprüft, sagte der Vize-Chef des "Walt Disney World Resort", Jacquee Wahler, am Donnerstag. Nach Informationen mehrerer US-Medien sollen künftig Warnschilder auch auf die mögliche Gefahr durch Alligatoren hinweisen.

Ein bis zu 2,10 Meter großer Alligator hatte am Dienstag in einem See des Parks nach dem Zweijährigen geschnappt und ihn unter Wasser gezogen. Vergeblich versuchte der Vater noch, seinen kleinen Sohn zu retten, einen Tag später wurde nur noch seine Leiche gefunden. An dem See war zwar ein "Schwimmen verboten"-Schild angebracht, jedoch gab es keine Warnung vor Alligatoren. Während der Suche nach dem Zweijährigen wurden in den Gewässern der Anlage insgesamt fünf Alligatoren entdeckt.

Obwohl die Reptilien in Florida sehr häufig vorkommen, greifen sie selten Menschen an. Nach Angaben der regionalen Tierschutzbehörde wurden in den vergangenen knapp 70 Jahren in dem Bundesstaat 22 Menschen bei Alligator-Angriffen getötet.

Florida: Kind nach Alligator-Angriff tot gefunden

afp

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