News-Ticker

Nach tödlichen Unwettern: Sturmtief „Paul“ zieht ab

+
Zu mehreren schweren Unfällen kam es bei dem Unwetter in Norddeutschland durch umgestürzte Bäume.  Eine umgestürzte Kastanie liegt am Donnerstag in Hamburg-Lohbrügge nach dem starken Unwetter über der Straße und begräbt ein parkendes Auto unter sich.

Durch heftige Unwetter kommt es in Teilen Deutschlands zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Norddeutschland ist der Bahnverkehr teilweise lahmgelegt, in Niedersachsen kommt es zu Verkehrsbehinderungen, zwei Menschen sterben bei Unfällen - alle Infos im News-Ticker.

  • Heftige Unwetter sorgten in Teilen Deutschland für erhebliche Verkehrsprobleme.
  • Vor allem viele Bahnstrecken sind betroffen, es kam zu Zugausfällen.
  • Zwei Menschen verloren durch umstürzende Bäume ihr Leben.
  • Das Hurricane-Festival in Scheeßel war ebenfalls von den Unwettern betroffen.
  • Inzwischen gibt der Deutsche Wetterdienst Entwarnung, an den kommenden Tagen soll es nur noch vereinzelt Gewitter geben. 

>>> AKTUALISIEREN <<<

17.05 Uhr:

Das heftige Sturmtief „Paul“ mit Tornado, Gewittern und Hagel zieht ab und lässt in Deutschland an diesem Wochenende wieder schönes Wetter zu. Nur im äußersten Süden und dem Alpenraum könnten sich am Samstag noch einmal kräftige Schauer und Gewitter zusammenbrauen, berichtete der Deutsche Wetterdienst in Offenbach. Der neue Tiefdruckwirbel „Quirin“ bringt recht gutes Grillwetter: 19 und 24 Grad im Norden und Nordosten, sonst zwischen 25 und 29 Grad.

Ein Lufthansa-Sprecher nannte es am Freitag wünschenswert, wenn die Behörden in solchen Ausnahmesituationen flexibler reagieren würden - etwa bei der Genehmigung von Landungen außerhalb der generell erlaubten Zeiten. Eine Maschine aus Frankfurt/Main etwa habe am Donnerstag nicht mehr in Tegel landen dürfen, weil sie erst kurz nach 23 Uhr ankam - und sei deshalb nach Schönefeld umgeleitet worden. Das sei für die Passagiere ärgerlich.

In Berlin wurde am Freitag ein Flüchtlingsheim mit 200 Bewohnern geräumt, weil ein Blitz in ein Nachbargebäude eingeschlagen war. Laut Feuerwehr fing der Garagenkomplex Feuer, insgesamt brannten etwa 170 Quadratmeter. Wegen der starken Rauchentwicklung räumten die Einsatzkräfte die nahe Flüchtlingsunterkunft.

Das Sturmtief „Paul“ brachte zum Teil extreme Regenmengen und Windgeschwindigkeiten mit sich. Besonders stark traf es nach Angaben des DWD den Vogelsberg in Hessen und das östliche Niedersachsen. Im hessischen Neu-Ulrichstein fielen innerhalb einer Stunde 42 Liter Regen pro Quadratmeter. Zudem fegten Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 127 Kilometern pro Stunde über den Ort hinweg.

16 Uhr: Italien leidet unterdessen unter extremer Hitze. Inzwischen wird darum in einigen Regionen das Wasser knapp.

15 Uhr: Wegen des Unwetters am Donnerstagabend ist eine Verdi-Aufführung an der Staatsoper Hannover abgebrochen worden. „Passenderweise wurde das Stück „Die Macht des Schicksals“ aufgeführt“, sagte Sprecher Olaf Roth am Freitag. In das Opernhaus war nach einem Starkregen Wasser eingedrungen, zur Pause mussten die rund 600 Zuschauer das Gebäude verlassen. Am Opernhaus gibt es keine Regenrinnen, das Wasser sei an mehreren Stellen hereingebrochen und auch aus Waschbecken herausgedrückt worden. „Wir haben viel Elektrik im Haus, da mussten wir aus Sicherheitsgründen sofort handeln“, sagte Verwaltungsdirektor Jürgen Braasch. Die kommenden Aufführungen liefen aber nach Plan, vom Wasser betroffene Bereiche wurden trockengelegt und die Bühne sei am Freitag auch wieder frei gegeben worden.

14.55 Uhr:

Sturmtief „Paul“ hat Deutschland am Donnerstag zum Teil extreme Regenmengen und Windgeschwindigkeiten beschert. Besonders stark traf es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) den Vogelsberg in Hessen und das östliche Niedersachsen. Im hessischen Neu-Ulrichstein fielen innerhalb einer Stunde 42 Liter auf den Quadratmeter. Gleichzeitig fegte eine Orkanböe mit einer Geschwindigkeit von 127 km/h über den Ort hinweg. In Hannover sowie in Plauen im Vogtland wurden 31 Liter Regen pro Stunde gemessen.

Zwischen Donnerstag- und Freitagmorgen fielen in Göttingen innerhalb von 24 Stunden 72 Liter Regen pro Quadratmeter, in Neu-Ulrichstein 71 Liter, im hessischen Diemelstadt und in Zielitz in Sachsen-Anhalt jeweils 58 Liter. Ungewöhnlich seien solche Regenmengen jedoch nicht. „Wenn eine Hitzewelle zu Ende geht, dann knallt es“, sagte ein DWD-Meteorologe am Freitag in Offenbach. Für das Wochenende erwarten die Wetterkundler nur noch im Süden Deutschlands starke Gewitter.

14.15 Uhr: Am Freitagnachmittag warnt der Deutsche Wetterdienst vor starkem Gewitter in München und dem Umland.

14 Uhr: Wegen des Sturmtiefs „Paul“ sind in der Nacht zum Freitag an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld hunderte Passagiere gestrandet. Etwa 2400 Menschen mussten nach Angaben eines Flughafensprechers dort übernachten. Es kam zeitweise zu chaotischen Zuständen am Flughafen Tegel. An Schaltern versuchten viele Passagiere Auskunft über ihre Weiterreise zu bekommen, es gab lange Schlangen an den Taxiständen, die wenigen Busse ins Zentrum waren vollkommen überfüllt.

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH stellte nach eigenen Angaben Feldbetten, Getränke und Decken bereit. Das Unternehmen unterstützte den Angaben zufolge jedoch lediglich die Airlines, die eigentlich für eine Unterbringung zuständig seien.

13.20 Uhr: Die ICE-Strecke von Berlin nach Düsseldorf und Köln ist in beiden Richtungen wieder frei. Das teilte die Deutsche Bahn am Freitagmittag mit. Zuvor hatte es eine stundenlange Sperrung der wichtigen Ost-West-Achse gegeben. Bei Gütersloh hatte der Sturm „Paul“ die Oberleitung abgerissen.

13.15 Uhr: Beim heftigen Sturmtief „Paul“ ist die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Berlin glimpflich davongekommen. Blumen und Pflanzen seien verschont geblieben, sagte eine Sprecherin am Freitag. Für den Rasen und die Gehölze sei der Regen nach der Hitze der vergangenen Tage sogar vorteilhaft gewesen. Viele Gräser hätten sich zwar durch den Niederschlag am Donnerstagabend und in der Nacht kurz niedergelegt, sie richteten sich nun aber wieder auf. Das Wasser habe durch die Drainage gut abfließen können. Derzeit seien die Gärtner dabei, die Beete wieder „frisch zu machen“.

12.45 Uhr: Auch beim „Hurricane“-Festival in Scheeßel macht sich Beruhigung breit, wie kreiszeitung.de* berichtet.

12.35 Uhr: Nach den Verwüstungen durch Sturmtief „Paul“ in Nord- und Ostdeutschland hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) Entwarnung gegeben: Für die kommenden Tage seien nur noch einzelne Gewitter zu erwarten, hieß es am Freitag. Lediglich im äußersten Süden des Landes und dem Alpenraum könnten sich am Samstag noch einmal kräftige Schauer und Gewitter zusammenbrauen, sagte ein DWD-Meteorologe in Offenbach. Im Rest des Landes bleibt es zumeist trocken und freundlich bei Temperaturen zwischen 19 und 24 Grad.

Im Süden sind am Wochenende wieder bis zu 34 Grad zu erwarten. Dabei entwickeln sich nach DWD-Prognose bis mindestens Montag immer wieder einzelne Gewitter, die auch Starkregen und Hagel bringen können. Am Montag scheint dann fast überall die Sonne. Die Temperaturen schwanken zwischen 19 und 24 Grad im Norden und Nordosten, sonst zwischen 25 und 29 Grad.

12.30 Uhr: In Bayern hat sich die Wetterlage unterdessen am Freitag entspannt, wie merkur.de* berichtet.

12.25 Uhr: Eine Windhose ist am Donnerstagabend durch einen Ortsteil des hessischen Calden gezogen und hat erhebliche Schäden verursacht. Mehr dazu erfahren Sie bei hna.de*.

10 Uhr: Auch im Nachbarland Tschechien machen Unwetter den Menschen das Leben schwer. Dort gibt es ebenfalls Zugausfälle aber auch Probleme mit dem Stromnetz.

9.25 Uhr: Zahlreiche Twitter-Nutzer aus Hamburg tweeteten Aufnahmen des Gewitters. Hier eine Auswahl:

9.15 Uhr: Die Schäden durch die schweren Unwetter in Deutschland sorgen auch am Freitag noch für erhebliche Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Der Zugverkehr sei vor allem in Ostdeutschland weiter beeinträchtigt, teilte die Deutsche Bahn am Morgen mit. Doch auch in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen waren noch Strecken gesperrt.

9.12 Uhr: Gewitter und starke Regenfälle haben auch in Thüringen Schäden angerichtet. Am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag schlugen Blitze in drei Wohngebäude ein, wie die Landeseinsatzzentrale in Erfurt mitteilte. Wegen eines Erdrutschs musste eine Landstraße im Landkreis Nordhausen gesperrt werden. Zudem beschädigten umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste Autos und Stromleitungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Schwere Unwetter in Deutschland fordern Todesopfer

9.10 Uhr: Am frühen Morgen hob der Deutsche Wetterdienst viele seiner Warnungen auf. Mit weiteren Gewittern ist an diesem Freitag nur noch in Südbayern, südlich der Donau zu rechnen. „Dabei kann es vereinzelt auch zu Starkregen und größeren Hagelkörnern kommen“, sagte ein Sprecher des DWD. In den anderen Bundesländern hört mit den Unwettern auch die große Hitze auf.

8.42 Uhr: Nach dem schweren Unwetter über Norddeutschland geht es weiter ans Aufräumen. Feuerwehrleute mussten 60.000 Liter Wasser aus einem Versorgungsschacht des Hauptbahnhofs Hannover pumpen.

8.14 Uhr: Wegen eines Unwetterschadens auf der Bahnstrecke zwischen Bielefeld und Gütersloh ist der Fernverkehr zwischen Berlin und Düsseldorf seit dem frühen Freitagmorgen unterbrochen. Auch der Regionalverkehr ist betroffen, wie eine Bahnsprecherin sagte. Ein ICE musste seine Fahrt auf der Strecke kurz vor Mitternacht unterbrechen und wurde am Freitagmorgen mit einer Diesellok abgeschleppt. Die Fahrgäste mussten mehrere Stunden in dem Zug ausharren.

Sturm hinterlässt Schäden: Bahnverkehr erholt sich langsam

7.45 Uhr: Flughafen Tegel hofft, dass ab 9 Uhr alles wieder nach Plan läuft. In Schönefeld soll sich der Flugbetrieb im Laufe des Vormittags normalisieren.

Dennoch könne es weiterhin zu Verspätungen kommen, Reisende sollten sich vorher über den Status ihres Fluges informieren.

6.59 Uhr: Vergangene Nacht tobte das Unwetter heftig über Deutschland. Eine erste Unwetter-Bilanz lesen Sie hier.

Das waren die News am 22. Juni 2017

20.15 Uhr: In Niedersachsen ist bei dem schweren Unwetter am Donnerstag noch ein zweiter Mensch ums Leben gekommen. Im Kreis Gifhorn starb eine 83 Jahre alte Frau, nachdem sie mit ihrem Auto durch das Geäst eines umgestürzten Baumes gefahren war. Der Baum müsse unmittelbar vor der Frau in Alt Isenbüttel auf die Bundesstraße 244 gekippt sein, teilte die Polizei am Abend mit. Die gesamte Dachpartie des Autos sei eingedrückt worden, der Wagen kam aber erst später zum Stehen. Woran die alte Dame genau gestorben sei, müsse noch geklärt werden, sagte ein Polizeisprecher.

17.40 Uhr: Der Wortwitz lässt grüßen: Durch das Unwetter ist auch das „Hurricane“ Festival in Scheeßel gefährdet. Wegen schwerer Unwetter hat der Veranstalter Festivalgäste gebeten, möglichst erst an diesem Freitag nach Scheeßel zu kommen, berichtet kreiszeitung.de*

17.10 Uhr: Bei einem schweren Unwetter ist am Donnerstag in Niedersachsen ein Mann ums Leben gekommen. Der 50-Jährige wurde in seinem geparkten Auto durch einen umstürzenden Baum getötet, wie die Polizei in Lüneburg mitteilte. Die ebenfalls in dem Wagen sitzende Ehefrau des Getöteten erlitt leichte Verletzungen. Das Ehepaar hatte demnach in den Mittagsstunden in Holdenstedt im Landkreis Uelzen auf einem Parkplatz das Unwetter abwarten wollen, als heftige Windböen plötzlich mehrere Bäume umknickten. Dabei stürzte eine mehr als 60 Zentimeter dicke Eiche auf das Auto des Paars. Unwetter mit Gewittern, Hagel und Starkregen hatten am Donnerstag zunächst in Norddeutschland zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt. Unter anderem mussten Bahnstrecken wegen entwurzelter Bäume gesperrt werden. Später zog die Unwetterfront weiter nach Süden, am Nachmittag lag sie über der Mitte Deutschlands.

16.30 Uhr: Nach Durchzug eines Gewitters hat sich der Flugverkehr am Berliner Airport Tegel am Donnerstagnachmittag wieder normalisiert. Zuvor war er vorübergehend erheblich eingeschränkt. Für den Flughafen in Schönefeld gab es zunächst jedoch keine Entwarnung. Die Bodenabfertigung an beiden Airports war zwischenzeitlich eingestellt, wie ein Sprecher am Nachmittag mitteilte. Maschinen, die am Flughafen Tegel bereits abgefertigt waren, konnten starten und auch Flugzeuge im Landeanflug auf Berlin wie geplant landen.

16.15 Uhr: Schon bei der Anreise zum „Hurricane“ wurden die ersten Festivalfans nass. Das es so schlimm wie 2016 wird, das hofft keiner. Damals war das Musikfestival vor allem eine Matsch- und Schlamm-Party.

Wegen schwerer Unwetter hat der Veranstalter Festivalgäste gebeten, möglichst erst an diesem Freitag nach Scheeßel zu kommen. „Damit wir eine problemlose An- und Abreise ermöglichen können, möchten wir alle Besucher, die Ihre Anreise noch nicht angetreten haben, inständig darum bitten, auf eine Anreise am Freitag auszuweichen“, schrieb der Veranstalter am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite.

Auch die Polizei im niedersächsischen Rotenburg wies auf Twitter darauf hin. Der Deutsche Wetterdienst hatte am Donnerstagmittag bis 14.00 Uhr vor Orkanböen, heftigem Starkregen und Hagel gewarnt.

„Wir hatten starken Regen, einige Flächen sind in Mitleidenschaft gezogen worden“, sagte Sina Klimach vom Veranstalter FKP Scorpio. Es gehe vor allem um die Parkflächen und einige Campingflächen. Wenn möglich, sollten die Besucher daher erst am Freitag anreisen. Wegen Unwetterschäden sei es auch bei Anreisenden mit dem Bahnunternehmen Metronom zu Unterbrechungen wegen Ästen auf der Oberleitung gekommen. Die Menschen, die bereits vor Ort sind, würden aber nach und nach auf die Campingplätze eingewiesen.

Heftige Unwetter sorgen derzeit in Teilen Deutschland für erhebliche Verkehrsprobleme. In Norddeutschland sind wichtige Bahnverbindungen unterbrochen, in Niedersachsen kommt es zu Behinderungen auf Autobahnen. In Harburg wütete sogar ein Tornado

Durch das Unwetter in Norddeutschland geht für viele Bahnreisende nichts mehr: Umgestürzte Bäume haben beinahe alle ICE-Strecken im Norden lahmgelegt, wie eine Bahnsprecherin in Berlin am Donnerstag sagte. Die Strecken Hamburg-Berlin, Hamburg-Hannover, Bremen-Hannover und Hannover-Wolfsburg-Berlin seien derzeit unterbrochen. Wann die Strecken wieder befahrbar seien, lasse sich noch nicht absehen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte am Donnerstag in weiten Teilen Norddeutschlands vor schweren Gewittern, orkanartigen Böen und Starkregen gewarnt. Dem aktuellen Regenradar auf der Website des DWD zufolge zieht das Unwetter nun Richtung Ostdeutschland.

Tornado in Harburg 

Ein Tornado hat im Kreis Harburg südlich von Hamburg nach Angaben der Feuerwehr große Verwüstung hinterlassen. Verletzte habe es aber nach bisherigem Stand nicht gegeben, sagte Feuerwehrsprecher Matthias Köhlbrandt am Donnerstag. Dächer seien abgedeckt worden, Bäume umgeknickt. In der Gemeinde Fliegenberg sei eine Schafherde mit 20 bis 30 Tieren unter umgestürzten Bäumen begraben worden, zahlreiche Tiere seien verendet. „Die Spuren sprechen ein deutliches Bild hier. Das war ein Tornado-Ereignis“, sagte der Feuerwehrmann. Die Helfer seien zu 250 Einsätzen ausgerückt.

Auch in Niedersachsen

Ein heftiges Unwetter führt zu Behinderungen auf den Autobahnen in Niedersachsen. Auf der A7 zwischen Hamburg und Hannover warnte die Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen vor Gefahr durch umgestürzte Bäume. Betroffen war der Abschnitt zwischen Evendorf und Bispingen. Ein umgestürzter Baum bremste auch den Verkehr auf der A1 zwischen Hamburg und Bremen aus. Zwischen Rade und Hollenstedt fiel ein Baum auf den Standstreifen.

dpa/afp

*merkur.dekreiszeitung.de und hna.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Mehr zum Thema

Kommentare

Meistgelesen

Nutella, Ü-Eier, Duplo: Diebe klauen Laster mit 20 Tonnen Schokolade
Nutella, Ü-Eier, Duplo: Diebe klauen Laster mit 20 Tonnen Schokolade
Betrunkener Rentner setzt sich ans Steuer - und macht das hier 
Betrunkener Rentner setzt sich ans Steuer - und macht das hier 
Überschwemmungen in Sierra Leone: Mehr als 500 Tote befürchtet
Überschwemmungen in Sierra Leone: Mehr als 500 Tote befürchtet
Müllwagen kippt auf Auto und löscht komplette Familie aus 
Müllwagen kippt auf Auto und löscht komplette Familie aus 
Warum hat ein Paar so viel Patronenhülsen im Wohnwagen? 
Warum hat ein Paar so viel Patronenhülsen im Wohnwagen?