Vier Menschen kamen ums Leben

Nach BASF-Unglück: Betroffener Hafen wieder freigegeben

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Am 17. Oktober kamen bei einer Explosion auf dem Werksgelände des Chemieriesen BASF in Ludwigshafen vier Menschen ums Leben.

Ludwigshafen - Zweieinhalb Wochen nach der heftigen Explosion auf einem Werksgelände des Chemieriesen BASF in Ludwigshafen hat die Staatsanwaltschaft den betroffenen Landeshafen Nord wieder freigegeben.

Die Ermittlungen zu dem Unglück dauerten aber weiter an, erklärte die örtliche Polizei am Freitag. Neben dem Abtransport der zerstörten Feuerwehrfahrzeuge fänden "umfangreiche Begutachtungen an der Unglücksstelle" statt.

Infolge der Explosion am 17. Oktober waren vier Menschen gestorben - drei Mitarbeiter der BASF-Werkfeuerwehr und ein Matrose eines Tankschiffs, das im Hafen gelegen hatte. Sieben weitere Menschen wurden schwer verletzt, 22 andere leicht.

Auf dem Hafengelände hatte es bei Reparaturarbeiten an einer Rohrleitungstrasse für verflüssigte leicht brennbare Gase wie Propylen und Ethylen eine schwere Explosion gegeben. Dadurch wurden Brände und weitere Detonationen ausgelöst.

Lesen Sie auch: Nach tödlicher Explosion: BASF wehrt sich gegen Kritik

AFP

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