Münster

Unbekannte ritzen Sprüche in 15 Polizeiautos

+
Unbekannte ritzen Sprüche in 15 Polizeiautos (Symbolfoto).

Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag 15 Einsatzfahrzeuge der Bereitschaftspolizei in Münster (Nordrhein-Westfalen) beschädigt und hohen Sachschaden verursacht. 

Wie die Beamten mitteilten, wurden in die Scheiben Botschaften mit Bezug zum G20-Gipfel in Hamburg geritzt. "Welcome to Hell" oder "Fühlt Euch niemals sicher" lauteten demnach die Sprüche. 

Wie hoch ist der Schaden?

Die Fahrzeuge standen den Angaben zufolge direkt vor einem Polizeigebäude in Münster. Die beschädigten Spezialscheiben müssen demnach vollständig ausgetauscht werden. 

Den Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 70.000 Euro. Sie geht zudem von mehreren Tätern aus. Nach Angaben der Beamten war die Hundertschaft, zu der die Fahrzeuge gehören, in Hamburg im Einsatz. Der Staatsschutz ermittelt.

Vier angetrunkene Mädchen hatten im April in Lüdenscheid ein Auto demoliert. Doch das war erst der Anfang einer üblen Geschichte.

AFP

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.


Es gelten die Datenschutzbestimmungen unserer Webseite.

Meistgelesen

Hitzewelle überrollt Deutschland - nächste Woche bis zu 37 Grad heiß

Hitzewelle überrollt Deutschland - nächste Woche bis zu 37 Grad heiß

Mann liegt hilflos im Bett - dann rettet ihm sein Wecker das Leben

Mann liegt hilflos im Bett - dann rettet ihm sein Wecker das Leben

Sechsjähriger Junge in Schweizer Alpen von Stein erschlagen

Sechsjähriger Junge in Schweizer Alpen von Stein erschlagen

Als Warnung: Eltern posten Schock-Foto von sterbender Tochter (15)

Als Warnung: Eltern posten Schock-Foto von sterbender Tochter (15)

Vater (†63) und Tochter (†5) tot in Haus gefunden: Schlimmste Befürchtung bestätigt

Vater (†63) und Tochter (†5) tot in Haus gefunden: Schlimmste Befürchtung bestätigt

Kommentare

Das könnte Sie auch interessieren