Mindestens 42 Tote durch Zyklon "Winston" auf Fidschi-Inseln

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Fidschi-Inseln: Die Orkanböen mit Spitzengeschwindigkeiten von 300 Kilometern in der Stunde deckten Häuser ab, rissen Strommasten um und entwurzelten Bäume. Foto: Nz Defence Force/Handout

Suva (dpa) - Der gewaltige Zyklon "Winston" hat auf den Fidschi-Inseln am vergangenen Wochenende mindestens 42 Menschen das Leben gekostet. Das berichtete das Nachrichtenportal "Fijivillage" am Mittwoch unter Berufung auf die Behörde für Katastrophenschutz.

Armee und Helfer waren immer noch dabei, sich ein genaues Bild von den Schäden und Opfern auf den abgelegensten Inseln des Pazifikstaates zu verschaffen.

"Wir verstehen, in welcher verzweifelten Lage alle sind und wie traumatisch dies ist", sagte Regierungschef Voreqe Bainimarama nach einer Tour durch einige der Katastrophengebiete am Dienstag. "Leider wird der Wiederaufbau dauern. Fast kein Teil unseres Landes ist verschont geblieben."

"Winston" war der gewaltigste Zyklon, der auf den Fidschi-Inseln je gemessen wurde. Die Orkanböen mit Spitzengeschwindigkeiten von 300 Kilometern in der Stunde deckten Häuser ab, rissen Strommasten um und entwurzelten Bäume.

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Behörde für Katastrophenschutz zu Opfern

Mitteilung Bainimarama

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