Tragödie in Tansania

Mehr als 30 Kinder sterben bei Busunfall

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Der Bus stürzte in einen Fluss.

Karatu - Sie waren auf dem Weg zu einer Prüfung, als der Bus von der Straße abkam und in einen Fluss stürzte. Dabei kamen in Tansania 35 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen Kinder.

Unter den Toten bei dem Unfall in dem ostafrikanischen Land seien 32 Kinder sowie zwei Lehrer und der Busfahrer, sagte Charles Mkumbo von der örtlichen Polizei am Samstag. Weitere Kinder seien verletzt worden, einige von ihnen schwer. Der Kleinbus sei im Norden des Landes an einem Hang von der Straße abgekommen und nahe der Stadt Karatu in einen Fluss gestürzt. 

"Das ist eine große Tragödie", sagte der Direktor der betroffenen Grundschule aus dem benachbarten Arusha, Innocent Mushi. Die Jungen und Mädchen hätten sich auf dem Weg zu zu einer Prüfung zur Aufnahme in die weiterführende Schule befunden. Präsident John Magufuli äußerte sein Mitgefühl mit den Angehörigen für ihren "unermesslichen Schmerz" über den Verlust ihrer Kinder.

Wegen schlecht befestigter Straßen kommt es in Afrika immer wieder zu tragischen Unfällen.

dpa/afp

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