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Verbrannte Leiche in Stralsund: Spekulationen und Gerüchte über den Toten

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Der Fundort der Leiche: Der Frankenteich in Stralsund.

Ein toter Mann wurde am Sonntagmorgen in der Ostsee-Stadt Stralsund gefunden - verbrannt. Nun beginnen die Ermittlungen. 

Stralsund - Am Samstagabend lief im ZDF der Krimi „Stralsund - Das Phantom“. Eine tote Frau wurde im Film gefunden, die Kripo ermittelte. Am darauffolgenden Morgen gab es wieder einen Leichenfund in der Küstenstadt in Mecklenburg-Vorpommern - diesmal aber ist es kein fiktiver Fall.

Eine Frau beobachtete am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr einen brennenden Körper am Ufer des Frankenteichs. Die Feuerwehr löschte die Flammen. 

Von der Polizei ist bislang noch wenig zu erfahren. Es soll sich um eine männliche Leiche handeln, aber laut NDR ist eine zweifelsfreie Identifizierung auf Grund der Verbrennungen derzeit nicht möglich. 

„Der hatte noch Schuhe und Socken an“, zitiert die Ostsee-Zeitung einen Polizisten. In den Sozialen Netzwerken werde bereits wild spekuliert. Es könne sich um einen obdachlosen Straßenmusiker handeln, der oft in der Stralsunder Fußgängerzone auftrat. Möglicherweise, so die Gerüchte, verbrannte er an einem Feuer, dass er sich zum Aufwärmen angezündet hatte. Unter dem angrenzenden Parkdeck jedenfalls habe er im Winter häufiger übernachtet, berichtet die OZ

Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt, die Spurensicherung dauerte bis in die Mittagsstunden. Ein Rechtsmediziner und ein Brandermittler wurden einschaltet. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Geschehen machen können.

mag

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