In NRW

Hund nach Brand mit "Mund-zu-Schnauze-Beatmung" wiederbelebt

+
"Mund-zu-Schnauze-Beatmung" bei einem Hund (Archivbild).

Monheim - Mit einer „Mund-zu-Schnauze-Beatmung“ haben Feuerwehrleute nach einem Brand in Nordrhein-Westfalen einen Hund wiederbelebt.

Das Tier habe bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Monheim am Dienstagabend giftigen Rauch eingeatmet, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Ein Feuerwehrmann habe dann eine Herzdruckmassage durchgeführt und den Hund beatmet - mit Erfolg. Ein weiterer Hund war nicht mehr zu retten und starb.

Bei dem Feuer, das nach ersten Ermittlungen ein Brandstifter gelegt hat, wurden drei Menschen durch den Rauch verletzt. Unbekannte hatten nach Angaben der Polizei ein Gartenhäuschen angezündet. Das Feuer habe dann auf die benachbarten Häuser übergegriffen und sich rasant ausgebreitet. Fünf Wohnungen seien dabei komplett ausgebrannt, zahlreiche weitere waren komplett verraucht. 36 Bewohner brachte das Ordnungsamt in einem Hotel unter.

dpa

Kommentare

Meistgelesen

Perchtenlauf gerät außer Kontrolle: Zuschauer angegriffen, Mädchen verletzt
Perchtenlauf gerät außer Kontrolle: Zuschauer angegriffen, Mädchen verletzt
Mann soll Bruder und Schwägerin getötet haben
Mann soll Bruder und Schwägerin getötet haben
Spülmittel im Aquarium: Rosenkrieg kostet über 50 Fische das Leben
Spülmittel im Aquarium: Rosenkrieg kostet über 50 Fische das Leben
Glätte, Schnee, Sturm: Etliche Verletzte bei Unfällen
Glätte, Schnee, Sturm: Etliche Verletzte bei Unfällen
Deutscher tötete seine thailändische Freundin - nun steht er vor Gericht 
Deutscher tötete seine thailändische Freundin - nun steht er vor Gericht