Was für ein Unglücksrabe

Schlüssel verloren - Mann bleibt kopfüber in Abfluss stecken 

Passanten wählten den Notruf als sie einen Mann kopfüber bis zur Hüfte einem Abfluss-Schacht stecken sahen. Der Unglückliche war auf der Suche nach seinem verlorenen Schlüssel.

Hamburg - Beim Versuch, seinen in ein Siel gefallenen Schlüssel zu bergen, ist ein Mann am Dienstagmorgen in Hamburg kopfüber darin stecken geblieben. 

Der bis zur Hüfte in dem Schacht klemmende Unglücksrabe musste mit Hilfe einer Abseilvorrichtung und einer Drehleiter von Einsatzkräften herausgehoben werden, wie die Feuerwehr in der Hansestadt am mitteilte. Er kam anschließend leichtverletzt in ein Krankenhaus. 

40 Minuten lang steckte der Mann fest

Passanten wählten den Notruf, weil der Mann in der Nähe der U-Bahnstation St. Pauli in dem 25 mal 60 Zentimeter großen Abflusssiel steckte. 

Schwierige Rettungsaktion

Notarzt und Rettungssanitäter versorgten ihn unter anderem mit kreislaufstabilisierenden Medikamenten, während Feuerwehrleute seine Rettung vorbereiteten. Dabei nutzen sie eine Drehleiter als Fixierpunkt, um Abseilvorrichtung und Schlingen zu befestigen. Dann hoben sie ihn vorsichtig heraus.

Aus Kleidercontainer ragende Beine riefen die Polizei in Aachen im Juni auf den Plan. 

AFP

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Mehr zum Thema

Kommentare

Meistgelesen

Ehefrau mit 29 Messerstichen getötet - Mordprozess in Karlsruhe
Ehefrau mit 29 Messerstichen getötet - Mordprozess in Karlsruhe
Einer der gefürchtetsten Paten: Ehemaliger Mafia-Boss Toto Riina gestorben
Einer der gefürchtetsten Paten: Ehemaliger Mafia-Boss Toto Riina gestorben
Baby nach drei Tagen im iranischen Erdbebengebiet lebendig geborgen
Baby nach drei Tagen im iranischen Erdbebengebiet lebendig geborgen
Italiens "Boss der Bosse" stirbt in der Haft
Italiens "Boss der Bosse" stirbt in der Haft
Nach blutigem Angriff auf Frau in Bäckerei: Urteil gegen Ehemann gefallen
Nach blutigem Angriff auf Frau in Bäckerei: Urteil gegen Ehemann gefallen