In der Gemüseabteilung

Frau verlangt Schmerzensgeld nach Sturz im Supermarkt

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Eine Frau verklagt einen Supermarkt auf Schmerzensgeld. Sie war auf einer dreckigen Stelle ausgerutscht und zog sich eine Schädel- und Gehirnprellung zu. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Hannover - Nach ihrem Sturz in einem Supermarkt in Hannover verlangt eine Frau rund 1800 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz.

Sie sei auf einer feuchten, dreckigen Stelle in der Gemüseabteilung ausgerutscht und habe eine Schädel- und Gehirnprellung erlitten, macht die Klägerin vor dem Amtsgericht Hannover geltend.

Zudem seien ihre Brille und Hose kaputtgegangen. Der beklagte Supermarkt bestreitet die Darstellung der Frau und beruft sich darauf, dass der Boden der Gemüseabteilung etwa 15 Minuten vor dem vermeintlichen Unfall kontrolliert worden sei.

Zum Auftakt des Zivilverfahrens sind heute vier Zeugen geladen. Ein Urteil werde voraussichtlich noch nicht fallen, sagte ein Gerichtssprecher.

Presseankündigung Amtsgericht Hannover

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