Bei Renovierungsarbeiten

Frau kauft 80 Jahre altes Haus und macht einen unheimlichen Fund

Ein Frau kauft ein 80 Jahre altes Haus und lässt es renovieren - eigentlich nichts ungewöhnliches. Doch was Arbeiter dort finden, sieht man nicht oft. 

Tokio - Sieben in Formalin eingelegte Föten sind unter dem Boden eines leerstehenden Hauses in Tokio entdeckt worden. In dem 80 Jahre alten Haus habe früher ein Geburtshelfer gewohnt, berichtete die japanische Zeitung „Nihon Keizai Shimbun“ am Dienstag. 

Bei den in Gläsern aufbewahrten Föten soll es sich um Totgeburten und abgetriebene Föten handeln. Die Polizei gehe dementsprechend auch nicht von einem Verbrechen aus, hieß es. Eine Frau hatte das Haus kürzlich gekauft und es renovieren lassen. Die mit den Arbeiten beauftragte Firma sei beim Vernichten von Ungeziefer auf die Gläser gestoßen. Daraufhin habe die Käuferin des Hauses die Polizei informiert.

Lesen Sie auch: Extrem seltenes Phänomen: Baby kommt „schwanger“ zur Welt

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Christian Charisius

Mehr zum Thema

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.


Es gelten die Datenschutzbestimmungen unserer Webseite.

Meistgelesen

Mega-Eklat in der Elbphilharmonie: Zuschauer verlassen empört den Saal und stören Konzert

Mega-Eklat in der Elbphilharmonie: Zuschauer verlassen empört den Saal und stören Konzert

Weil sie nicht einschlafen wollte: Vater setzt Tochter aus

Weil sie nicht einschlafen wollte: Vater setzt Tochter aus

Untertanin bezeichnet Meghan Markle als „fette Lady“ - wie die Herzogin reagiert, ist überraschend

Untertanin bezeichnet Meghan Markle als „fette Lady“ - wie die Herzogin reagiert, ist überraschend

Wetterdienst: Schneemenge war nicht "außergewöhnlich"

Wetterdienst: Schneemenge war nicht "außergewöhnlich"

Neuschnee und Tauwetter in Katastrophenregionen - Mehrere Tausend Helfer im Einsatz

Neuschnee und Tauwetter in Katastrophenregionen - Mehrere Tausend Helfer im Einsatz

Kommentare

Das könnte Sie auch interessieren