Skifahrer getötet

Erhöhte Lawinengefahr in französischen Alpen

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Ein Rettungshubschrauber über den französischen Alpen.

Paris - Nachdem in den französischen Alpen erneut Schnee gefallen ist, warnen die Behörden eindringlich vor Lawinen. Am Wochenende wurde bereits ein Skifahrer von den Schneemassen getötet.

Nach den heftigen Schneefällen vom Wochenende haben die Behörden in den französischen Alpen vor Lawinen gewarnt. In dem Département Savoyen, wo der Neuschnee am Wochenende tausende Reisende blockiert hatte, betrug das Risiko am Montag drei oder vier auf einer Skala bis fünf, wie die Präfektur mitteilte. Wintersportler sollten auf die Sicherheitshinweise in den jeweiligen Skigebieten achten.

Auch im benachbarten Département Haute-Savoie warnten die Behörden vor einem großen Lawinenrisiko. Am Sonntag war im weiter südlich gelegenen Skigebiet Auron ein Wintersportler, der abseits der Piste gefahren war, von einer Lawine getötet worden.

Heftiger Schneefall hatte am Wochenende insbesondere in Savoyen zu einem riesigen Verkehrschaos geführt. Tausende Autos blieben im Schnee stecken, fast 15.000 Reisende mussten die Nacht zum Sonntag in Notunterkünften oder ihren Fahrzeugen verbringen. Die Situation entspannte sich am Sonntag aber zusehends. Für die Skigebiete und Wintersportler ist der Neuschnee ein Segen, in dieser Saison war Schnee bislang Mangelware.

AFP

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