Mehrere Tote bei schweren Unwettern in Italien

Schlammlawinen, umgestürzte Bäume, geflutete Häuser: Herbststürme haben in mehreren Regionen Italiens schwere Schäden angerichtet. Foto: Ciro Fusco
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Schlammlawinen, umgestürzte Bäume, geflutete Häuser: Herbststürme haben in mehreren Regionen Italiens schwere Schäden angerichtet. Foto: Ciro Fusco
Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Foto: Ciro Fusco
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Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Foto: Ciro Fusco
Venedig erlebte das erste Hochwasser des Jahres. Foto: Andrea Merola
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Venedig erlebte das erste Hochwasser des Jahres. Foto: Andrea Merola
Teile der Innenstadt Venedigs waren überflutet. Foto: Andrea Merola
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Teile der Innenstadt Venedigs waren überflutet. Foto: Andrea Merola
Heftige Unwetter haben in mehreren Regionen Italiens teils schwere Schäden angerichtet. Foto: Andrea Merola
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Heftige Unwetter haben in mehreren Regionen Italiens teils schwere Schäden angerichtet. Foto: Andrea Merola
In Benevento in Kampanien kam eine Frau ums Leben, die in ihrem Haus von den Wassermassen überrascht wurde. Foto: Fire Fighters Press Office
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In Benevento in Kampanien kam eine Frau ums Leben, die in ihrem Haus von den Wassermassen überrascht wurde. Foto: Fire Fighters Press Office

Häuser werden überflutet, Bäume stürzen um, die Feuerwehr ist im Dauereinsatz. Schwere Unwetter ziehen über Italien, mehrere Menschen sterben.

Rom (dpa) - Heftige Unwetter haben in mehreren Regionen Italiens teils schwere Schäden angerichtet und mehrere Menschen das Leben gekostet.

In der Region Latium rund um Rom starb ein Mann, als sein Auto von einer Schlammlawine mitgerissen wurde, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete. Zwei weitere Menschen konnten aus dem Auto gerettet werden. In den Abruzzen wurde eine Frau von einem Erdrutsch mitgerissen und starb unter einer Begrenzungsmauer, die die Schlammlawine zum Einsturz gebracht hatte.

Auch im besonders betroffenen Benevento in Kampanien nordöstlich von Neapel kam nach Angaben der Ansa eine Frau ums Leben, die in ihrem Haus von den Wassermassen überrascht wurde. Ein 70-jähriger Mann starb in Benevento während des Hochwassers an einem Herzinfarkt. Das gleiche Schicksal ereilte einen 67-Jährigen bereits im Mittwoch in Avezzano in den Abruzzen. Er wurde leblos im überfluteten Keller seines Hauses gefunden.

Die heftigen Regenfälle richteten in vielen Regionen große Schäden an. Häuser wurden überflutet, Bäume entwurzelt, und die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Mehrere Zugverbindungen waren unterbrochen oder gestört. In der Provinz Benevento wurden zahlreiche Menschen in Notunterkünfte gebracht. Venedig erlebte das erste Hochwasser des Jahres, Teile der Lagunenstadt wurden überschwemmt. Aus Sizilien wurden überflutete Unterführungen, vollgelaufene Keller, Erdrutsche und ein entgleister Zug gemeldet.

Ein Linienflug aus dem norditalienischen Bergamo nach Catania auf Sizilien wurde kurz nach dem Start von einem Blitz getroffen. Der Pilot kehrte vorsichtshalber nach Bergamo zurück und startete nach gut drei Stunden erneut. 31 der 160 Passagiere hätten es vorgezogen, am Boden zu bleiben, meldete Ansa.

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