Vor Indonesien

Deutsche Touristen nach Bootsunglück gerettet

Jakarta - Bei dem Untergang eines Touristenboots nahe der indonesischen Ferieninsel Bali haben 18 Touristen überlebt, darunter vier Deutsche.

Nach zwei Passagieren wurde am Montag noch gesucht, wie der Katastrophenschutz am Montag berichtete. Die Nationalität der Vermissten war unklar. Es handelt sich nach Informationen der deutschen Botschaft aber nicht um Deutsche. Es seien insgesamt vier Deutsche an Bord gewesen, und alle hätten inzwischen Kontakt mit deutschen Behörden gehabt.

Mehr als 24 Stunden nach dem Unglück waren am Sonntagabend 13 Vermisste lebend im Wasser entdeckt worden. Sie versuchten, schwimmend eine Insel zu erreichen. Ein Fischer fand die Ausländer und brachte sie in Sicherheit, berichtete der Chef des Katastrophenschutzes in der Region.

Das Schiff war zwischen der Ferieninsel Bali im Osten des Landes und der Insel Komodo gesunken. Es war nach Angaben der Behörden auf ein Riff gelaufen und hatte ein Leck bekommen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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