Forderungen und Befürchtungen

Tausende erinnern an getöteten Asylbewerber

+
Tausende Menschen gedachten des getöteten Asylbewerbers.

Dresden - Tausende Menschen haben des erstochenen Asylbewerbers aus Eritrea gedacht. Sie fordern eine rasche Aufklärung des Falls. Doch auch Befürchtungen wurden geäußert.

Mehrere Tausend Menschen haben in Dresden des erstochenen Asylbewerbers aus Eritrea gedacht. Die Demonstranten forderten bei dem Marsch durch die Innenstadt eine rasche Aufklärung des Falls. Dabei wurde auch die Befürchtung geäußert, die Tat könne rassistisch motiviert gewesen sein. Zudem wurde die Pegida-Bewegung kritisiert. Durch deren Aufmärsche sei Dresden zu einem „Zentrum der Fremdenfeindlichkeit“ geworden, hieß es.

Die Leiche des 20-Jährigen war am Dienstagmorgen gefunden worden. Die Polizei hatte eine Fremdeinwirkung zunächst verneint und sprach erst nach der Obduktion von einem gewaltsamen Tod durch Messerstiche.

Kommentare

Meistgelesen

22-Jähriger bei Disco-Schlägerei im Partyort Lloret de Mar getötet
22-Jähriger bei Disco-Schlägerei im Partyort Lloret de Mar getötet
Nutella, Ü-Eier, Duplo: Diebe klauen Laster mit 20 Tonnen Schokolade
Nutella, Ü-Eier, Duplo: Diebe klauen Laster mit 20 Tonnen Schokolade
Betrunkener Rentner setzt sich ans Steuer - und macht das hier 
Betrunkener Rentner setzt sich ans Steuer - und macht das hier 
Überschwemmungen in Sierra Leone: Mehr als 500 Tote befürchtet
Überschwemmungen in Sierra Leone: Mehr als 500 Tote befürchtet
Müllwagen kippt auf Auto und löscht komplette Familie aus 
Müllwagen kippt auf Auto und löscht komplette Familie aus