Güterzug mit Gastanks

Bereits sieben Tote nach Zug-Inferno in Bulgarien

Viele Gebäude wurden durch die Explosion zerstört. Foto: Stoyan Nikolov
1 von 5
Viele Gebäude wurden durch die Explosion zerstört. 
Zwei der 24 Tanks waren in die Luft geflogen. Foto: Stoyan Nikolov
2 von 5
Zwei der 24 Tanks waren in die Luft geflogen. Foto: Stoyan Nikolov
Feuerwehrmänner suchen nach Überlebenden in den Trümmern. Foto: Stoyan Nikolov
3 von 5
Feuerwehrmänner suchen nach Überlebenden in den Trümmern. Foto: Stoyan Nikolov
In dem Dorf Hitrino wurden rund 20 Häuser zerstört. Foto: Stoyan Nikolov
4 von 5
In dem Dorf Hitrino wurden rund 20 Häuser zerstört. Foto: Stoyan Nikolov
Einer der ausgebrannten Gas-Tankwaggons vor der Kulisse eines völlig zerstörten Hauses im bulgarischen Dorf Hitrino. Foto: str
5 von 5
Einer der ausgebrannten Gas-Tankwaggons vor der Kulisse eines völlig zerstörten Hauses im bulgarischen Dorf Hitrino. Foto: str

Sofia - Nach einem schweren Zugunglück in Bulgarien hat sich die Zahl der Todesopfer bis zum frühen Sonntagmorgen auf nunmehr sieben erhöht.

Mindestens 29 Menschen wurden verletzt, als ein Güterzug mit Gastanks in dem Dorf Hitrino im Nordosten des Landes entgleiste und nach einer Explosion in Flammen aufging. Durch die Explosion und den anschließenden Brand wurden Dutzende Häuser in dem Dorf zerstört, berichtete die Zeitung "Dnewnik".

Nach Darstellung der Ermittler sollen die letzten der insgesamt 24 Tankwaggons einen Strommast gerammt haben. Darauf kam es zu den Detonationen. Die Hälfte der etwa 800 Einwohner des Dorfes wurde in Sicherheit gebracht.

Die Explosion in dem kleinen Dorf war verheerend. Neben den Wohnhäusern wurden auch der Bahnhof, das Gemeindehaus und die Polizeistation zerstört. Die genaue Unglücksursache war noch nicht bekannt.

dpa


Es gelten die Datenschutzbestimmungen unserer Webseite.

Kommentare

Meistgelesen

Tierisches: Entenmutter schaut bei Rettung ihrer Küken zu
Tierisches: Entenmutter schaut bei Rettung ihrer Küken zu
Osterwetter könnte kaum besser sein
Osterwetter könnte kaum besser sein
Polizei ließ Tatort in Lügde ohne Spurensicherung abreißen
Polizei ließ Tatort in Lügde ohne Spurensicherung abreißen
Schrecklicher Unfall: Mann schneidet sich mit Kettensäge ins Gesicht
Schrecklicher Unfall: Mann schneidet sich mit Kettensäge ins Gesicht
Giftattacke! Versuchter Mordanschlag auf Familie mit Arsen
Giftattacke! Versuchter Mordanschlag auf Familie mit Arsen

Das könnte Sie auch interessieren