Ermittler wollen sich zur Ursache des Zugunglücks äußern

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Warum die Züge zusammenstießen, ist noch nicht geklärt. Foto: Uwe Lein

Bad Aibling (dpa) - Eine Woche nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling mit elf Toten gehen die Ermittler in die Offensive. Auf einer Pressekonferenz wollen sich Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag (14.00 Uhr) zur Unfallursache äußern.

Mit Spannung wird erwartet, ob die Ermittler Informationen bestätigen, wonach die Ursache für den Zusammenstoß der beiden Züge menschliches Versagen sein soll. An der Pressekonferenz in Bad Aibling nehmen der Leitende Oberstaatsanwalt Wolfgang Giese aus Traunstein und Rosenheims Polizeipräsident Robert Kopp sowie weitere Ermittler teil.

Die beiden Nahverkehrszüge waren am Dienstagmorgen bei Bad Aibling frontal zusammengestoßen. Elf Menschen starben, rund 80 Insassen wurden verletzt.

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