Großer Rowdy

Auf Futtersuche: 200-Kilo-Wildschwein schockt Schulkinder 

Ein Wildschwein mit einem riesen Appetit scheint einfach keine Angst zu haben, wie ein Video im Netz beweist. Auf der Suche nach Futter marschiert das großes Exemplar sogar zu einer Schule. 

Hong Kong - Der verzweifelte Wunsch nach Nahrung treibt selbst die ungezähmtesten Tiere irgendwann auf fremdes Terrain. Das bewies kürzlich ein besonders kühnes Wildschwein, das sich ausgerechnet durch Mülltonnen nahe einer Grundschule wühlte.  

Das gigantische Tier, dessen Gewicht auf circa 200 Kilogramm geschätzt wird, stellte sich dafür auf seine Hinterbeine, um möglichst viele Leckereien aus dem Inneren einer schwarzen Mülltonne zu erhaschen. Womöglich sehnte sich das Wildschwein nur nach ein wenig Abwechslung auf seiner Speisekarte, doch seine Fress-Tour auf einem Schulgelände in Hong Kong jagte den Grundschülern einen gewaltigen Schrecken ein. Eltern reagierten fassungslos auf diesen Vorfall.    

Das Facebook-Video schockiert tausende Menschen

Nachdem der Facebook-User Tu Dong das Video erstmals auf dem sozialen Netzwerk teilte, sammelte es laut den Online-Zeitungen Daily Mail und Fox News innerhalb kürzester Zeit circa 4.600 Shares, 300.000 Klicks und mittlerweile mehr als 2.500 Kommentare. Dabei schien die Nutzer vor allem die gewaltige Größe des Tiers sowie die Nähe zu den Schülern zu schockieren. 

Die Userin Misaki Ceci kommentierte beispielsweise: „Das Wildschwein ist direkt vor einer Schule. Ich mache mir Sorgen um die Schüler, und dabei besitze ich ein eigenes Wildschwein.“ Die Angst scheint nicht unberechtigt: Medienberichten zufolge gab es in der Vergangenheit bereits einige Wildschwein-Attacken auf Kinder.

Einige Nutzer zeigen jedoch auch Mitgefühl für das offensichtlich ausgehungerte Tier.  Wong Cho Ching schrieb: „Es ist nur hungrig. Das Wildschwein hat ein Recht darauf zu leben und frei zu sein.“ 

sl

In Bayern sorgte ein Wildschwein im Wohngebiet für Wirbel, wie tz.de* berichtet. In Heide hat ein Wildschwein-Duo am helllichten Tag die Innenstadt unsicher gemacht. Die Einwohner mussten vier Stunden das Zentrum meiden.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © YouTube/ Screenshot

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