In Kanada

Mehr als 1000 Feuerwehrleute bekämpfen Waldbrände

Die Stadt Fort McMurray ist am stärksten von den Flammen bedroht. Foto: Joshua Stevens / Nasa Earth Observatory
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Die Stadt Fort McMurray ist am stärksten von den Flammen bedroht. Foto: Joshua Stevens / Nasa Earth Observatory
In Kanada tobt ein Waldbrand - und Tausende müssen ihr Heim verlassen. Foto: epa/Twitter/jeromegarot
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In Kanada tobt ein Waldbrand - und Tausende müssen ihr Heim verlassen. Foto: epa/Twitter/jeromegarot
Viele Menschen wurden in Notunterkünften, hier eine Sporthalle, untergebracht. Foto: epa/Yonis Libah/Twitter/SLIMCAT_23
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Viele Menschen wurden in Notunterkünften, hier eine Sporthalle, untergebracht. Foto: epa/Yonis Libah/Twitter/SLIMCAT_23
Eine Nasa-Aufnahme zeigt die über der Provinz Alberta stehende Rauchwolke des Waldbrandes. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Foto: Nasa / Earth Observatory/Joshua Stevens
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Eine Nasa-Aufnahme zeigt die über der Provinz Alberta stehende Rauchwolke des Waldbrandes. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Foto: Nasa / Earth Observatory/Joshua Stevens
Zehntausende Kanadier mussten wegen der verheerenden Brände ihre Häuser verlassen. Foto: epa/Twitter/Jeromegarot
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Zehntausende Kanadier mussten wegen der verheerenden Brände ihre Häuser verlassen. Foto: epa/Twitter/Jeromegarot

Edmonton - Meterhoch schlagen sich die Flammen durch die kanadische Provinz Alberta, Wind trägt das Feuer weiter nach Norden. Zehntausende Menschen bangen um ihr Zuhause.

Die Waldbrände in der kanadischen Provinz Alberta stellen die Einsatzkräfte vor immense Probleme. Von 49 Bränden sind 7 außer Kontrolle, sagte Albertas Regierungschefin Rachel Notley. Mehr als 1100 Feuerwehrleute, 145 Hubschrauber und 22 Löschflugzeuge seien im Einsatz.

Die Bedingungen blieben weiterhin extrem, sagte Notley. Die Stadt Fort McMurray sei am härtesten getroffen worden. Dort und in der Umgebung mussten wegen der Brände bisher rund 90 000 Menschen ihre Häuser verlassen. Das auf einer Fläche von etwa 100 Quadratkilometern wütende Feuer zerstörte mindestens 1600 Gebäude. Für die Provinz war am Mittwoch der Notstand ausgerufen worden.

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