Sicherheitsvorkehrungen

Geburten in der Corona-Krise: Diese Maßnahmen gelten im Prosper-Hospital Recklinghausen

+
Die Geburt im Kreißsaal, hier bei einem Tag der offenen Tür, darf der werdende Vater noch miterleben. Danach muss er seine Familie vorerst verlassen. Zu sehen sind (v.l.): Jana Kawe, Dr. Matthias Losch, Anna Klyk-Jankowski und Yvonne Gröpper.

Geburten im Prosper-Hospital finden in diesen Zeiten unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen statt. Mütter dürfen nach der Geburt keinen Besuch empfangen.

Das Prosper-Hospital in Recklinghausen orientiert sich bei seinen Regelungen zum Thema Geburt an den empfohlenen Schutzmaßnahmen des Robert-Koch-Instituts sowie die Richtlinien des NRW-Gesundheitsministeriums.

Um den Schutz der jungen Familie und des Krankenhauspersonals während und nach der Geburt weiterhin zu gewährleisten, hat das Prosper-Hospital vor Kurzem eine Besuchssperre verhängt.

Wie 24VEST.de* berichtet, dürfen auch Frauen, die gerade ein Kind zur Welt gebracht haben, keinen Besuch auf der Wochenstation empfangen - nicht einmal den des eigenen Partners.

*24VEST.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Arzt attestiert Befreiung von Maskenpflicht - prompt haben Patienten Probleme
Arzt attestiert Befreiung von Maskenpflicht - prompt haben Patienten Probleme
Freizeitparks in NRW: Welche trotz Coronavirus geöffnet haben - und was die Regeln sind
Freizeitparks in NRW: Welche trotz Coronavirus geöffnet haben - und was die Regeln sind
Lauter Knall am Kraftwerk Datteln 4: Gab es eine Explosion?
Lauter Knall am Kraftwerk Datteln 4: Gab es eine Explosion?
Everesting im Ruhrgebiet: Dortmunder reißen 9000 Höhenmeter für den guten Zweck ab
Everesting im Ruhrgebiet: Dortmunder reißen 9000 Höhenmeter für den guten Zweck ab

Kommentare