Blick über den Zaun

Wuppertaler SV gewinnt Hallen-Stadtmeisterschaft

Riesenjubel beim Wuppertaler SV, der die Hallenstadtmeisterschaft für sich entschied und in der Uni-Halle einen sehr guten Eindruck hinterließ.
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Riesenjubel beim Wuppertaler SV, der die Hallenstadtmeisterschaft für sich entschied und in der Uni-Halle einen sehr guten Eindruck hinterließ.

Gräfraths Handballerinnen bestätigen die Tabellenführung in der 2. Liga.

Zum erhofften Budenzauber wurde die vom FSV Vohwinkel ausgerichtete Hallenfußball-Stadtmeisterschaft, die in der Uni-Halle im Wuppertaler SV einen verdienten Sieger fand. Während ein Großteil des Regionalligisten am Vormittag ein Testspiel gegen den TVD Velbert bestritt (0:0), vertraten Kevin Pires, Philipp Hanke, Giulio Multari und Lewin D´Hone den WSV in der Halle. Dabei bekam das Quartett Unterstützung durch diverse U19-Spieler.

Der ranghöchste Wuppertaler Fußball-Verein präsentierte sich gleichermaßen seriös wie fokussiert und entschied das Finale gegen Bayer Wuppertal mit 1:0 für sich. Vorjahressieger TSV Ronsdorf belegte diesmal den vierten Platz. Kevin Pires wurde zum besten Spieler des Turniers gekürt. Weiter geht es für den WSV mit dem Testspiel gegen den TuS Bövinghausen (15. Januar, 15 Uhr, Oberbergische Straße).

Auch in Solingen wurde am Samstag das Fußball-Masters ausgetragen. In der gut gefüllten Klingenhalle triumphierte der Gastgeber. Der SV Solingen setzte sich im Finale mit 4:3 gegen den TSV Solingen durch. Die Veranstaltung erfüllte alle Erwartungen. In 34 Partien vielen 171 Treffer. Langeweile kam also zu keiner Sekunde auf. Eine Überraschung war sicherlich, dass der DV Solingen als klassenhöchster Verein bereits in der Vorrunde des Masters die Segel streichen musste.

Die Handballerinnen des HSV Solingen-Gräfrath haben ihre Pflichtaufgabe in der 2. Bundesliga erledigt und die Tabellenführung mit einem imponierend deutlichen 41:26 (18:13) gegen die Kurpfalz Bären bestätigt. Zwar konnte man sich punktemäßig gegenüber Verfolger ESV 1927 Regensburg (29:25 gegen den TuS Lintfort) nicht absetzen, wohl aber, was die Tordifferenz angeht. Dabei wurde den Gastgeberinnen der Erfolg in der Klingenhalle nicht so leicht gemacht, wie es das Ergebnis aussagt. Erst am Ende, als bei den ersatzgeschwächten Gästen aus Ketsch die Kräfte nachließen, wurde das Torspektakel nach dem Treffer der starken Mandy Reinarz (26:19, 41.) eingeläutet. Der Rest ging locker und leicht von der Hand. Nächstes Spiel ist am Samstag bei Werder Bremen. ad

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