Handball

WTV wird beim ATV nicht gefordert

Bange Momente beim WTV: Felix Wirths zog sich bei einer Abwehraktion gegen Lucas Frischmuth eine Knieverletzung zu. Foto: Andreas Dach
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Bange Momente beim WTV: Felix Wirths zog sich bei einer Abwehraktion gegen Lucas Frischmuth eine Knieverletzung zu.

Die Partien der Landesliga.

-ad/fab- Bergischer HC III – HG Remscheid II 21:26 (15:11) Wer nach der Pause nur sechs Treffer kassiert, kann ein Spiel trotz schlechten Beginns schon mal für sich entscheiden. Wie im Falle der HGR II am Freitagabend, die sich im zweiten Abschnitt enorm steigerte. Trainer Fabian Flüß begründete die beiden unterschiedlichen Gesichter seines Teams: „Anfangs war es ein typisches Wochen-Abend-Spiel.“ Quasi von der Arbeit aufs Spielfeld. Als die Abwehr nach dem Wechsel ganz anders zupackte, wurde es „mehr und mehr zum Selbstläufer.“ Tore: Franz (8/1), Stausberg, Kinder (je 4), Jungjohann, Bona (je 3), Müller (2), Pfeiffer, Schmidt (je 1).

Bergische Panther III – TSV Aufderhöhe II 21:22 (13:9)

Viel unnötiger kann man eigentlich kaum verlieren. Dank eines erneut extrem starken Keepers Fabian Schneider und des ebenfalls überzeugenden Simon Hain lag man bis zum 19:15 (46.) klar in Front, ehe die Aufderhöher offensiver deckten und die Partie plötzlich drehten. „Da sind wir nicht mit klargekommen und waren auf wie neben dem Spielfeld zu hektisch und chaotisch“, bilanzierte Co-Trainer Timo Adams. Tore: Hain (7/2), Kress, Scheel (je 4), Bick, Cestnik (je 2), Schmitz, Klewinghaus (je 1).

HSG Rade/Herbeck – Mettmann-Sport II 24:24 (12:16)

Über weite Strecken lag die stark ersatzgeschwächte HSG mit vier Treffern in Rückstand, unter anderem auch noch knapp acht Minuten vor dem Ende (20:24). Es spricht für eine intakte Moral, dass mit einem energischen Schlussspurt wenigstens noch ein Remis gesichert werden konnte. Der verletzte Spielertrainer Roman Warland: „Kämpferisch kann ich meiner Mannschaft mit nur einem Auswechselspieler keinen Vorwurf machen.“ Tore: Sahan (7), Y. Faust (5), Jähnichen, Breuer (je 4), Kohnen, Peppinghaus (je 2).

ATV Hückeswagen – Wermelskirchener TV 24:34 (9:17)

Klare Sache für den WTV. Nur in der Anfangsphase konnte der völlig überforderte Gastgeber einigermaßen mithalten (4:7). Dann ging es Schlag auf Schlag. Was man dem ATV aber attestieren muss: Er gab nie auf. Die Wermelskirchener, bei denen Felix Wirths schon vor der Pause mit einer Knieverletzung ausschied, spielten ihren Stiefel souverän runter.

Tore ATV: Siebert (5/2), Mettler (4), Callegari, Borisch, Frischmuth (je 3), Koloczek, Kunz (je 2), Kuhlwilm (1), Kux (1/1).

Tore WTV: Hackländer (6), Wirths, Jaschinski (je 5), Galla (5/4), Benscheidt, Zimmer (je 4), Hedderich, Weiß (je 2), Weber (1).

Handball 3. Liga: Bergische Panther: Ab sofort beginnt der Abstiegskampf

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