Handball-Landesliga

WTV mutiert zum Derbymonster

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Warlands Kreuzband ist heil.

Von Fabian Herzog

Wermelskirchener TV – Bergische Panther III 22:17 (13:10). Nach Erfolgen gegen HGR II und ATV entschied der WTV auch sein drittes Nachbarschaftsduell dieser Saison für sich. „Derbysiege sind die schönsten“, stellte Coach Jacek Krajnik einmal mehr fest. Auf der anderen Seite sagte Panther-Co-Trainer Timo Adams: „Wir sind mit den ungewohnten Umständen ohne Harz nicht klargekommen und haben grandios verloren.“ Unter anderem, weil die Gäste immer wieder am starken WTV-Keeper Damian Franecki, darunter bei zwei Siebenmetern, scheiterten. Ab dem 9:9 (27.) zog Wermelskirchen davon. Tore WTV: Benscheidt (6), Siebert, Halbach (je 3), Galla (3/2), Zimmer, Hedderich (je 2), Hackländer, Weber (je 1), Kowalke (1/1); Tore Panther III: Klewinghaus (5), Bick, Schmitz (je 3), Hain (3/1), Cestnik, Scheel, Gwosdz (je 1).

TSV Aufderhöhe II – HSG Rade/Herbeck 32:27 (15:16). Obwohl die Gäste ab dem 14:13 (25.) bis zum 22:21 (44.) durch den erst 18-jährigen Lukas Kohnen konstant führten und bis dahin 30 überzeugende Minuten gezeigt hatten, setzte es beim Spitzenreiter den nächsten Rückschlag. „Wir haben es uns selbst versaut“, ärgerte sich Trainer Roman Warland, der aber auch Positives zu berichten hatte. Seine Knieverletzung hat sich „nur“ als Meniskus- und Innenbandriss herausgestellt. Bedeutet: Das Kreuzband ist heil geblieben, er rechnet mit drei Monaten Pause. Tore: Faust (12/4), Seifert (4), Jähnichen, Sahan (je 3), Grassow (2), Festag, Kohnen, Franken (je 1).

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