Handball

WTV-Handballerinnen lechzen nach erstem Saisonsieg

Saskia Schneider und der WTV sind heiß auf den ersten Sieg. Foto: WTV
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Saskia Schneider und der WTV sind heiß auf den ersten Sieg.

Panther in der Oberliga und Rade/Herbeck in der Verbandsliga sind ebenfalls Favorit

Von Ralf Paarmann

Oberliga: SG Überruhr II – Bergische Panther (So., 15.30 Uhr). Die Niederlage gegen den mit Zweitligaspielerinnen aufgemotzten Spitzenreiter Bergischer HC (13:29) war bei den Panthern eingeplant und damit kein Beinbruch. Trainer Marc Egger war allerdings mit der Angriffsleistung und vor allem mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft nicht zufrieden. Positiv bewertete er die Deckungsarbeit gegen die starken BHC-Spielerinnen. „Wenn wir über eine stabile Abwehr endlich wieder unser schnelles Spiel nach vorne aufziehen können, steigen unsere Siegchancen steil an“, hat Egger ein einfaches Erfolgsrezept parat. Bei der SG Überruhr II sollten sich die auf Rang elf liegenden Panther nach zuletzt drei klaren Niederlagen keine weitere Pleite erlauben, wenn sie nicht im unteren Drittel der Tabelle überwintern wollen. Dem Gegner, der 13. und damit Vorletzter ist, gelang bisher nur ein Erfolg. Bei einem Sieg könnte Eggers Truppe die Essenerinnen weit hinter sich lassen.

Verbandsliga: SV Heißen – HSG Radevormwald/Herbeck (So., 15.30 Uhr). Die Mannschaft von Trainer Marcello Halbach zieht an der Tabellenspitze weiterhin einsam ihre Kreise. Drei Punkte hat die HSG Vorsprung auf den ersten Verfolger. Dieses Polster möchte Halbach gerne in die Winterpause mitnehmen, die er stark herbeisehnt: „Verletzungen, Erkrankungen und die aktuelle Covid-Situation machen uns zu schaffen. An geregeltes Training ist nicht zu denken.“ Die Einheit am Dienstag musste mangels Beteiligung sogar komplett ausfallen. Doch selbst mit kleinem Kader sollte die HSG gegen den Drittletzten in der Favoritenrolle sein. Der Gegner hat erst einen Sieg auf dem Konto. Beim Tabellenzweiten in Wipperfürth kam Heißen zuletzt mit 12:34 arg unter die Räder.

Verbandsliga: Wermelskirchener TV – TB Wülfrath II (So., 14.30 Uhr, Schwanen). Nach mittlerweile acht absolvierten Spielen wartet der WTV immer noch auf den ersten Saisonsieg. Aus diesem Grund geht es in der kommenden Partie um extrem viel. Zu Gast ist die einzige Mannschaft der Liga, die ohne Punktgewinn aktuell sogar noch hinter den Wermelskirchenerinnen steht. Ein Sieg ist diesmal unbedingte Pflicht.

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