Handball

WTV-Frauen haben das Warten satt

Lara Schirrmacher und der WTV wollen es wissen.
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Lara Schirrmacher und der WTV wollen es wissen.

Handball in Ober- und Verbandsliga

Von Ralf Paarmann

Oberliga: TV Biefang – Bergische Panther (Sa., 17.30 Uhr). Panther-Trainer Marc Egger hat nach der Weihnachtspause und den ersten Trainingseinheiten im neuen Jahr ein gutes Gefühl: „Wir haben effektiv gearbeitet, und die Stimmung im Team ist prima.“ Gegen den Tabellennachbarn sollen die positiven Dinge auf das Spielfeld übertragen werden. Die kommenden drei Partien sind für die Panther von einiger Bedeutung, denn im Kampf um einen Mittelfeldplatz will man keinen weiteren Boden verlieren. Die Gegner Biefang, Straelen und Rheydt sind für die Panther direkte Tabellenplatz-Konkurrenten und leistungsmäßig auf Augenhöhe. Ende Januar will Egger ein ausgeglichenes Punktekonto (derzeit 8:12) haben. An der personellen Situation soll es nicht liegen. Der Kader der Panther ist komplett.

Verbandsliga: Wermelskirchener TV – Mettmann-Sport (So., 14.30 Uhr, Schwanenhalle). Der WTV ist immer noch auf der Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin für Trainer Rudi Lichius. Im ersten Ligaspiel nach der Winterpause wird deshalb wieder Melanie Holz-Körting das Kommando auf der Bank haben. Die Interimstrainerin gibt sich vor dem Duell mit dem Tabellenzehnten kämpferisch: „Es wird jetzt Zeit für den ersten Sieg.“ Dreh- und Angelpunkt beim Gegner ist Spielertrainerin Kim Spieker. Auf die erfahrene Linkshänderin hat Holz-Körting ihre Mannschaft aber vorbereitet. Und ein Blick auf die zurzeit gut gefüllte Personalliste steigert die Hoffnung auf den ersten doppelten Punktgewinn.

Verbandsliga: SV Wipperfürth – HSG Radevormwald/Herbeck (So., 19.45 Uhr). Den Jahreswechsel hat die Mannschaft von Marcello Halbach an der Tabellenspitze verbracht. Direkt im ersten Meisterschaftsspiel im neuen Jahr erwartet die HSG eine der wohl kniffeligsten Aufgaben der ganzen Saison: ein Auswärtsspiel am späten Sonntagabend beim heim- und spielstarken Tabellenfünften. „Wenn wir dann so gegen Mitternacht mit zwei Punkten wieder zu Hause ankommen, bin ich zufrieden“, kann sich Halbach einen Seitenhieb auf die etwas gewöhnungsbedürftige Anwurfzeit nicht verkneifen. Auch ohne die Langzeitverletzten Alicia Heilmann, Chiara Platte und Sarah Schötz ist der Kader, inklusive Aushilfen aus der A-Jugend, am Sonntag gut bestückt.

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