Sportlich bergisch

WSV überzeugt, BHC ist verbessert

Starke Leistung für den BHC: Lukas Stutzke. Foto: Kurt Kosler
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Starke Leistung für den BHC: Lukas Stutzke.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Der Wuppertaler SV geht als Tabellenzweiter der Fußball-Regionalliga in die kurze Winterpause.

Nach der 4:2 (3:0)-Gala gegen Rot-Weiss Ahlen freut man sich am Zoo nun auf den 23. Januar. Dann nämlich kommt es bei Rot-Weiss Essen zum absoluten Topspiel der Liga – der Erste trifft auf den Verfolger. „Hätte uns das vor der Saison jemand gesagt, hätten wir das sofort unterschrieben“, sagte Manager Stephan Küsters.

Und der überragende Torhüter Sebastian Patzler ergänzte: „Wir stehen nicht zu Unrecht da, wo wir stehen.“ Duran Berisha (11.), Roman Prokoph (18./49.) und Felix Backszat (45.) brachten den WSV mit 4:0 in Führung, ehe die wahrlich nicht schwachen Gäste noch für eine Ergebniskorrektur sorgten (56./89.). 1472 Zuschauer sangen „So ein Tag so schön wie heute . . .“

Die Handballer des Bergischen HC verpassten in der Bundesliga die Sensation, unterlagen Tabellenführer SC Magdeburg nach einer sehr ordentlichen Leistung im Düsseldorfer PSD Bank Dome mit 24:27 (13:14). Nach einem 1:5-Start steigerte sich die Mannschaft von Sebastian Hinze vor knapp 3000 Zuschauern enorm, ging während der ersten Hälfte sogar in Führung. Was auch mit der Einwechslung von Lukas Stutzke zu tun hatte, der voller Selbstvertrauen auf insgesamt sieben Treffer kam. Die Klasse der Ostdeutschen in Verbindung mit achtminütigen Unterzahlspiel in Hälfte zwei sorgte dafür, dass es nicht ganz reichen sollte.

Der VfL Gummersbach kassierte am Sonntagabend seine vierte Saisonniederlage in der 2. Handball-Bundesliga, kehrte nach einer enttäuschenden Leistung mit einer 25:28 (13:15)-Niederlage von den Rimpar Wölfen zurück. Noch bitterer: Linksaußen Hakon Dadi Styrmisson hat sich im Training einen Kreuzbandriss zugezogen, fällt monatelang aus. -ad-

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