Blick über den Zaun

Handballerinnen landen nächste Überraschung

Was für eine Begeisterung: Nach dem Sieg gegen den TuS Lintfort versammelten sich die Beyeröhder Frauen zum Gruppenbild. Foto: Andreas Dach
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Was für eine Begeisterung: Nach dem Sieg gegen den TuS Lintfort versammelten sich die Beyeröhder Frauen zum Gruppenbild.
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  • Andreas Dach
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Blick über den Zaun: VfL Gummersbach, Wuppertaler SV, TV Beyeröhde, HSG Krefeld

Gummersbach. Die Belohnung folgte auf den Fuß. „Jetzt bekommen die Jungs ein paar Tage frei“, erklärte Gudjon Valur Sigurdsson, der Trainer des Handball-Zweitligisten VfL Gummersbach nach dem 30:28 (16:13)-Erfolg gegen den TuS Ferndorf. Dabei hing der Sieg am Ende am seidenen Faden.

Die Gastgeber zeigten eine Partie mit Licht und Schatten. Zehn Minuten vor dem Ende schienen sie beim 26:23-Zwischenstand auf die Siegerstraße einzubiegen. Doch vier Minuten später glich Ferndorf aus. Es folgte eine sehr hektische Schlussphase, in der dann die individuelle Klasse von Keeper Matthias Puhle oder auch Janko Bozovic entscheidend wurde. Weiter geht es erst am 8. Mai in Eisenach.

HSG Krefeld: Ungeschlagen in der Aufstiegsrunde

Auch nach dem dritten Spieltag in der Aufstiegsrunde zur 2. Liga sind die Handballer der HSG Krefeld ungeschlagen. Das Team um Trainer Maik Pallach (Ex-WTVer) bezwang den VfL Pfullingen in eigener Halle mit 34:30 (16:13).

TV Beyeröhde: Kampfsieg gegen TuS Lintfort

„Läuft!“ Dieter Trippen fasste mit einem Wort zusammen, was sich zuvor in der Buschenburg abgespielt hatte. Dort hatte der neue Sportdirektor des TV Beyeröhde den 22:21 (11:12)-Kampfsieg des Handball-Zweitligisten gegen den TuS Lintfort erlebt – und damit die nächste Überraschung der Wuppertalerinnen. Dabei war Trippen angesichts der jüngsten Erfolgserlebnisse skeptisch gewesen: „Uns unterschätzt niemand mehr.“ Nach schwachem Start (3:6) steigerte sich der TVB und hatte einen überragenden Rückhalt in Torhüterin Dana Centini.

WSV: Pech auf ganzer Linie

Einen gebrauchten Tag erlebte Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstag. Nicht nur wegen der 0:1 (0:1)-Niederlage bei den SF Lotte, die eine Folge der enormen Belastung der letzten Wochen gewesen sein könnte. WSV-Vereinsfotograf Gunnar Frankenberg rutschte aus, zog sich komplizierte Verletzungen zu und musste operiert werden. pk/ad

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