Blick über den Zaun

WSV: Im Testspiel fallen gleich acht Treffer

Die Saison für die Fußballer liegt weiter auf Eis.

Der verlängerte Lockdown ob der Pandemie bis mindestens Ende Januar sorgt dafür, dass nicht absehbar ist, wann die unterbrochene Spielzeit fortgesetzt werden kann. Zumindest in den unteren Ligen. Derweil geht Wolfgang Jades, der Vorsitzende des Verbandsfußball-Ausschusses, davon aus, dass es in der Regionalliga wie geplant am übernächsten Wochenende weitergehen kann.

Falls es so kommen würde, stünde für den Wuppertaler SV gleich ein wichtiges Spiel auf dem Plan. Am 16. Januar (14 Uhr) müssen die Wuppertaler, die auf einem Abstiegsplatz ins neue Jahr gegangen sind, beim Tabellenvorletzten Rot-Weiss Ahlen ran.

Das Training hat der WSV unter seinem neuen Coach Björn Mehnert wieder aufgenommen. Und auch ein Testspiel wurde absolviert. Beim Südwest-Regionalligisten Hessen Kassel gab es ein 4:4 (1:2)-Remis. Dabei wurde beim schnellen 0:2-Rückstand (7./17.) zunächst deutlich, dass sich das neuformierte Team erst einmal finden musste. Neben sechs Spielern, denen ein Wechsel nahegelegt wurde, fehlten auch noch einige angeschlagene Akteure. Von diesen hat es Routinier Daniel Grebe am schlimmsten erwischt. Er wegen eines Anrisses des Innenbands einige Wochen ausfallen.

Derweil kamen mit Tyson Richter und Mateo Aramburu zwei Gastspieler zum Einsatz. Die Tore für die Wuppertaler erzielten Jonas Erwig-Drüppel (18.), Joelle Tomczak (47.), Marco Königs (52.) und Isaak Akritidis (76.). Unter dem Strich zeigte sich Mehnert mit dem Auftritt seiner Schützlinge zufrieden: „Dafür, dass wir hier fast mit einer U23 aufgelaufen sind, war das ordentlich.“ -pk/gh-

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