Fußball

WSV steht im Finale

Auch die Fans brannten ein Feuerwerk ab.
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Auch die Fans brannten ein Feuerwerk ab.
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Blick über den Zaun: FVN-Pokal

Von Andreas Dach

Was war das für ein Abend, für ein Spiel, für eine Stimmung. Der verdiente 3:1 (2:1)-Erfolg des Wuppertaler SV gegen den alten Rivalen Rot-Weiss Essen bedeutete mehr als „nur“ den Einzug ins Finale um den Niederrheinpokal, welches gegen den SV Straelen am 21. Mai in Duisburg eine Neuauflage des Vorjahres bringt. Er war Balsam für die geplagte Fußballseele im Bergischen Land. 11743 Zuschauer verfolgten die Partie im altehrwürdigen Zoo-Stadion. Eine Zahl, die man sich noch einmal in aller Ruhe Buchstabe für Buchstabe anschauen muss: Elftausendsiebenhundertdreiundvierzig.

Sie sorgten für einen Festtag und zeigten, was im Tal möglich ist, wenn die Leistungen stimmen. Viele von ihnen gingen erst eine halbe Stunde nach dem Spiel nach Hause, wollten ihre Plätze einfach nicht verlassen. Glückseligkeit pur. Auch Günter „Meister“ Pröpper hatte Glanz in den Augen. Der mittlerweile 80-jährige frühere Torjäger eilte nach dem Spiel in den Spielertrakt, schnappte sich Björn Mehnert und flüsterte ihm ein paar Sätze ins Ohr. Welche? Der Trainer gab bereitwillig Auskunft: „Er hat sich für das tolle Spiel bedankt, er habe unglaublichen Spaß gehabt.“ Dazu trugen unter anderem die Tore von Roman Prokoph (17./69.) und Kevin Pires (21.) bei. Für RWE hatte es Simon Engelmann. (36.) zwischenzeitlich noch einmal spannend gemacht.

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