Blick über den Zaun

WSV meldet sich unter Bockholts Augen siegreich zurück

BHC-Handballer gegen Lemgo, Gummersbach beim Schlusslicht.

Nach einer mehr als vierwöchigen witterungsbedingten Zwangspause konnte der Wuppertaler SV endlich wieder ins Meisterschaftsgeschehen in der Fußball-Regionalliga eingreifen. Dabei brauchte der WSV ein wenig Glück, um auch in der dritten Partie des Jahres 2021 drei Punkte einzufahren. Der 1:0 (1:0)-Sieg gegen Alemannia Aachen stand speziell in der Schlussphase, als die Gäste massiv auf den Ausgleich drängten, auf des Messers Schneide. Letztlich sollte ein von Kevin Pires in der 9. Minute sicher verwandelter Foulelfmeter aber reichen, womit die Wuppertaler auf einen Nicht-Abstiegsplatz vorgerückt sind. Ausruhen kann sich die Mannschaft von Björn Mehnert indes nicht. Es geht Schlag auf Schlag weiter – mit englischen Wochen. Schon am Samstag ist man erneut gefordert. Um 14 Uhr dürfte die Aufgabe bei Rot-Weiß Oberhausen nicht einfacher werden. Zumal sich RWO-„Spion“ Fred Bockholt, einst Trainer des FCR, wertvolle Notizen gemacht hat.

Sein drittes Heimspiel in Folge bestreitet der Bergische HC in der Handball-Bundesliga. An diesem Sonntag ist der TBV Lemgo in der Uni-Halle in Wuppertal zu Gast. Los geht es um 16 Uhr. Das Duell des Siebten gegen den Zwölften verspricht eine Menge Spannung. Nicht zuletzt, weil das Team von Ex-Löwe Florian Kehrmann am Sonntag in Flensburg einen Punkt entführt hat.

Bereits an diesem Freitag setzt sich für den VfL Gummersbach das Aufstiegsrennen in der 2. Bundesliga fort. Die Oberbergischen sind in Bayern beim TuS Fürstenfeldbruck zu Gast. Dabei sollten die Gummersbacher sich weder an das Hinspiel erinnern noch einen Blick auf die Tabelle werfen. In eigener Halle landeten die Gummersbacher am zweiten Spieltag einen 40:25-Kantersieg gegen den Aufsteiger, der aktuell das Schlusslicht der Liga ist. Dennoch dürften die Schützlinge von Trainer Gudjon Valur Sigurdsson den Gegner nicht unterschätzen. „In dieser Liga müssen wir in jedem Spiel unsere Topleistung bringen“, betont beispielsweise der isländische Nationalspieler und VfL-Kreisläufer Ellidi Vidarsson. -ad/pk/fab-

In der 2. Handball-Bundesliga der Frauen wartet auf den HSV Gräfrath eine knifflige Aufgabe. Im Heimspiel gegen die SG H2Ku Herrenberg bekommt man es am Samstag (18.15 Uhr) nicht nur mit dem Tabellendritten zu tun, sondern muss auch den jüngsten 2:6-Punkte-Lauf wegstecken.

Der bergische Ligakonkurrent TV Beyeröhde hat gar fünfmal in Folge verloren. Neben dem finanziellen steigt Woche für Woche auch der sportliche Druck – am Samstag (18.45 Uhr) kommt der Tabellensechste VfL Waiblingen.

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