WSV ist fit für den großen Pokalschlager

Der Wuppertaler feierte den Doppeltorschützen Marco Königs (2. v. l.) beim Sieg in Wiedenbrück ausgiebig. Foto: Günter Hiege
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Der Wuppertaler feierte den Doppeltorschützen Marco Königs (2. v. l.) beim Sieg in Wiedenbrück ausgiebig.
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Blick über den Zaun

Von Andreas Dach

Der MSV Duisburg kann kommen. Vor dem Aufeinandertreffen mit dem Fußball-Drittligisten im Halbfinale des Niederrheinpokals (Mi., 19 Uhr, Zoo-Stadion) zeigte sich der Wuppertaler SV in Torlaune. Beim SC Wiedenbrück gab es im Regionalliga-Spiel einen 5:3 (1:0)-Sieg, zu dem Marco Königs (2), Semir Saric, Mateo Aramburu und Beyhan Ametov mit ihren Treffern beitrugen. Nur direkt nach dem Seitenwechsel schwächelte der WSV kurz. Hingegen misslang dem MSV die Generalprobe (1:5 gegen Ingolstadt).

Ein freies Wochenende liegt hinter den Handballern des Bergischen HC. Sie wollen nach zwei Niederlagen beim Heimspiel gegen MT Melsungen (Mi., 20.30 Uhr, Klingenhalle) wieder punkten.

Der VfL Gummersbach hat sich bei der SG BBM Bietigheim auf begeisternde Weise in der 2. Handball-Bundesliga mit 31:25 (16:9) durchgesetzt und den Titelkampf noch spannender gemacht, weil Spitzenreiter HSV Hamburg gegen den TuS Ferndorf mit 27:30 verlor. Keeper Matthias Puhle überragte. Sehr gespannt sein darf man auf eine außerordentliche Pressekonferenz an diesem Montag, bei welcher der VfL im Hinblick auf die kommende Spielzeit eine spannende Personalie verkünden möchte.

Der VfL Eintracht Hagen hat die Gruppe A der Aufstiegsrunde im Kampf um die 2. Liga nach einem für ihn spielfreien Wochenende mit dem zweiten Platz beendet und kann nun für zwei Westschlager planen. Gegner ist pikanterweise die HSG Krefeld, die nach dem 31:27 (17:12)-Erfolg beim TSB Heilbronn-Horkheim Rang drei der Gruppe B belegt. Gespielt wird voraussichtlich am kommenden Samstag um 19 Uhr bei den Krefeldern (mit Trainer Mike Pallach, einst Kreisläufer beim Wermelskirchener TV), eine Woche später dann ebenfalls um 19 Uhr in Hagen (mit Sportdirektor Michael Stock, ehemals WTV und TuS Wermelskirchen).

Nach 11:1-Punkten in Folge und der Sicherung des vorzeitigen Klassenerhalts ließen die Zweitliga-Handballerinnen des TV Beyeröhde nicht locker, gewannen auch gegen den HC Leipzig. Dabei war die Partie beim 32:28 (14:13) gegen den vormaligen Tabellensiebten in der Buschenburg von Spannung und tollen Szenen geprägt. Die Gäste aus dem Osten haben ganz flott die Gelegenheit zur Wiedergutmachung. Sie übernachten im Bergischen, weil an diesem Montag um 18.45 Uhr Uhr das Nachholspiel beim HSV Gräfrath auf dem Programm steht.

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