Blick über den Zaun

WSV-Fußballern gehen die Fans flöten

Solche vollen Ränge, wie hier auf der Nordtribüne, wünscht sich der WSV mal wieder im Stadion am Zoo. Foto: Andreas Dach
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Solche vollen Ränge, wie hier auf der Nordtribüne, wünscht sich der WSV mal wieder im Stadion am Zoo.
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Sieg des Wuppertaler SV in der Fußball-Regionalliga. In der Handball-Bundesliga behält der VfL Gummersbach seine weiße Weste. Und die Zweitliga-Handballerinnen des HSV Gräfrath haben im Pokal gespielt.

Wuppertal. -ad- Warum nur honorieren die Fans des Wuppertaler SV nicht die Leistungen des Fußball-Regionalligisten in angemessener Form? Gerade mal 1084 Zuschauer wollten den 3:0 (1:0)-Sieg gegen die U23 des FC Schalke 04 sehen, mit welchem der Sprung auf Platz zwei der Tabelle hinter Rot-Weiss Essen gelang. Minusrekord in dieser Spielzeit. Dabei liefert die Mannschaft kontinuierlich.

Auch gegen die Zweitvertretung der Knappen wusste die Mannschaft von Björn Mehnert über die komplette Distanz zu überzeugen. Doppeltorschütze Semir Saric (7./63.) und der eingewechselte Phillip Aboagye (67.) sorgten für klare Verhältnisse. Bereits am Freitag steht das Auswärtsspiel beim SV Lippstadt an (18 Uhr).

Der VfL Gummersbach behielt in der 2. Handball-Bundesliga seine weiße Weste und setzte sich beim TV Großwallstadt mit 32:24 (18:12) durch. Zwei kurze Schwächephasen zu Beginn und am Ende blieben ohne Folgen für die Oberbergischen, die in Hakon Dadi Styrmisson (10) ihren erfolgreichsten Torschützen hatten und die Partie seriös herunterspielten. Am Donnerstag steht um 19.30 Uhr in der 2. Runde des DHB-Pokals das Spiel gegen den Ligakonkurrenten und Lokalrivalen TuS Ferndorf in der Schwalbe-Arena statt.

Hingegen haben die Handballerinnen des HSV Solingen-Gräfrath ihre Pokalaufgabe bereits erfolgreich hinter sich gebracht. Sie setzten sich mit 29:25 (15:15) gegen den Zweitliga-Rivalen 1. FSV Mainz 05 durch und stehen damit nun in der Runde der letzten 16 Mannschaften. Beste Werferinnen für das Team von Kerstin Reckenthäler waren Mandy Reinarz und Vanessa Brandt mit jeweils sechs Toren.

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