Handball

Das waren die Spiele der Handball-Frauen

  • Andreas Dach
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Bergische Panther sind in der Oberliga vorne zu harmlos – WTV bei SSG/HSV Wuppertal mit Rumpfteam in der Verbandsliga. Außerdem: HSG Rade/Herbeck gegen HSV Gräfrath.

Oberliga: TV Biefang – Bergische Panther 17:13 (9:4)

Panther-Frauenwart Christian Schmitz versucht, immer auch das Positive zu sehen. „Nur 17 Gegentreffer zu kassieren, spricht für sich. Abwehr und Torhüter waren prima.“

Aber dann musste er auch auf die Offensivleistung zu sprechen kommen: „Die war einfach miserabel.“ Dazu kamen zwei Schiedsrichterinnen, die mit der Siebenmeterlinie auf Kriegsfuß standen. 1:0 führte die Gäste, als sie in der Folge zwei Strafwürfe zugesprochen bekamen. Und bei den Ausführungen soll Lilli Rath dann jeweils übergetreten haben. „Unfassbar“, fand Schmitz, der aber einräumte, dass die Entscheidungen nicht ursächlich für die Pleite gewesen seien.

Tore: P. Schmitz (3), Salz (3/1), Ern, Pfeiffer (je 2), Birkenbeul, A.-C. Schmitz, van Nooy (je 1).

Oberliga: HSG Radevormwald/Herbeck – HSV Gräfrath II 32:31 (14:18)

Im Kellerduell hatte die HSG das bessere Ende für sich und darf weiterhin auf den Verbleib in der Oberliga hoffen. „Das gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Spiele“, sagt Trainer Michael Bartsch.

Er führt fort: „Es gab viele gute Ansätze und eine zweite Halbzeit mit Leidenschaft und Einsatz – genau so, wie ich mir das vorstelle.“ Der deutliche Pausenrückstand konnte bis zur 41. Minute egalisiert werden. Danach stand die Begegnung stets auf Messers Schneide.

Tore: Ackermann (10/3), Kevenhörster (5), Krause, Menzel (je 4), Voss, Heilmann (je 2), Röhrig (2/1), Schirrmacher, Schneider, Berghaus (je 1).

Verbandsliga: SSG/HSV Wuppertal – Wermelskirchener TV 29:22 (15:11)

Der Start war ganz verheißungsvoll. Bis zum 7:7 (16.) wurde nicht deutlich, dass die Gastgeberinnen oben und der WTV unten mitspielt. Dann wurde der Favorit seiner Rolle gerecht, wobei die Mannschaft von Oliver Elitzke lange gut gegenhielt.

Und das mit letztem Aufgebot, nachdem es kurzfristige Ausfälle gegeben hatte. Alina Eigenbrod und Anke Dedek-Eigenwillig aus der Zweiten halfen aus.

Tore: Faßbender (7), Held (5/2), Bersau (3), Hartenstein (3/1), Kupplich (2), Düring, Vila Nova Vital (je 1).

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