Fußball

Die Wermelskirchener und die Radevormwalder tauschen ihre Torhüter

Sebastian Weber ist ab sofort im Eifgen am Ball. Foto: Michael Sieber
+
Sebastian Weber ist ab sofort im Eifgen am Ball.
  • Peter Kuhlendahl
    VonPeter Kuhlendahl
    schließen

Fußball: Sebastian Weber wechselt ab sofort zum Landesligisten, Yannik Prahl schließt sich im Gegenzug dem Bezirksligisten an.

Von Peter Kuhlendahl

Torhütertausch zwischen dem SV 09/35 Wermelskirchen und dem SC 08 Radevormwald. Sebastian Weber wechselt ab sofort aus der Bergstadt ins Eifgen. Im Gegenzug schließt sich Yannik Prahl den Radern an. „Es ist für uns und Sebastian schön, dass die Vereine sich einigen konnten, und er nun die Chance hat, eine Klasse höher zu spielen“, sagt Wermelskirchens Trainer Sebastian Pichura.

Per Videokonferenzen halten die Akteure des Landesligisten SV 09/35 Wermelskirchen in diesen Wochen Kontakt. Foto: Sebastian Pichura

Neben Prahl ist nun auch Keeper Justin Landwehr bei den Wermelskirchenern kein Thema mehr. Mit Torhüter Yannik Klüppelberg laufen die Gespräche bezüglich der neuen Saison. „Wir würden in sehr gerne halten. Allerdings gibt es bei ihm eine berufliche Veränderung. Deshalb ist noch nicht klar, ob er den Beruf und die Ansprüche, die wir an ihn haben, unter einen Hut bringen kann“, erklärt der Coach.

Größere Veränderungen im Kader dürfte es keine geben

Ansonsten warten die Wermelskirchener erst einmal halbwegs entspannt ab. Sie schlagen auch bei ihm die gleiche Marschrichtung ein, wie bei allen anderen Spielern aus dem aktuellen Kader. „Zunächst klären wir ab, wer uns in der neuen Saison weiter zur Verfügung steht. Wenn das geklärt ist, wissen wir wo Bedarf ist, und wir reagieren müssen“, betont Pichura, der übrigens selbst nicht mit den Verantwortlichen des Vereins in Verhandlungen treten muss, da er einen langjährigen Vertrag hat. Alle anderen Gespräche sind so gut wie abgeschlossen.

Dabei kristallisiert sich heraus, dass es wohl keine größeren Veränderungen im Kader geben wird. Anders als in der jüngsten Vergangenheit soll nun auf Kontinuität gesetzt werden. Maximal auf zwei bis drei Positionen stünden Veränderungen an.

Ansonsten geht bei den Wermelskirchenern alles den mittlerweile fast schon gewohnten coronabedingten Gang. Einmal in der Woche gibt es eine Videokonferenz mit allen Akteuren. Die halten sich zudem in Eigenregie fit. „Dabei sind alle unglaublich motiviert und engagiert“, betont Pichura, der in dieser Woche auch die Laufschuhe anziehen wird. So werden alle gerüstet sein, wenn es irgendwann weiter gehen würde.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Die Panther nehmen die Jugendarbeit vermehrt in den Fokus
Die Panther nehmen die Jugendarbeit vermehrt in den Fokus
Die Panther nehmen die Jugendarbeit vermehrt in den Fokus
Erst den Kopf drehen, dann den Oberkörper
Erst den Kopf drehen, dann den Oberkörper
Erst den Kopf drehen, dann den Oberkörper

Kommentare