Handball

Wenn zwei einem voll auf den Nerv gehen . . .

  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Die Ergebnisse aus der Handball-Landesliga.

TV Witzhelden – ATV Hückeswagen 24:20 (12:12). Sieben Siege in den letzten sieben Spielen? Das Vorhaben ist schon beim ersten Versuch gescheitert. „Wir haben zu sehr in Einzelaktionen und zu wenig im Kollektiv probiert“, stellte ATV-Trainer Bernd Mettler heraus. Knapp 40 Minuten lang bewegte man sich auf Augenhöhe, dann zog der Gastgeber verdientermaßen davon. Mettler: „Wir geben aber nicht auf.“ Tore: Bonekämper, M. Mettler (je 5), Bangert (4/2), Siebert (3), Borisch, Göhlich, Frischmuth (je 1).
HSG Rade/Herbeck – Bergische Panther III 30:23 (17:10). Die Einstellung stimmte bei der HSG, die ihren dezimierten Kader – auch Frederic Seifert (Knie) musste noch ersetzt werden – durch Akteure der 2. Mannschaft auffüllte, die am Freitag in der Bezirksliga vom Spielbetrieb zurückgezogen worden ist. „Darauf können wir aufbauen“, fand Trainer Volker Radermacher. Auf der anderen Seite war Co-Trainer Timo Adams nicht mit der Leistung der Panther III einverstanden: „Wir haben verloren, weil unser Abschluss nicht gut war und wir dadurch zu viele Gegenstöße kassiert haben.“ Tore HSG: Y. Faust (11/3), Jäschke (7), Droste (4), Jähnichen (3), Jonek, Sahan, Hackländer, Krause, Peppinghaus (je 1); Tore Panther III: Schmitz (11/3), Remmel (5), Arndt (3), Kress, Hain (je 2).
Vohwinkeler STV – HG Remscheid II 24:28 (13:11). Die Idee, Wuppertals Torjäger Carsten Mühlenhaupt mit einer kurzen Deckung aus dem Spiel zu nehmen, entpuppte sich als goldrichtig. „Lucas Müller und Leon Brefka sind ihm wechselweise schön auf den Nerv gegangen“, sagte Trainer Fabian Flüß. Als dann die eigene Trefferquote nach dem Wechsel besser wurde, lief alles in die richtige Richtung. Flüß: „Wir haben uns auch mehr ohne Ball bewegt.“ Tore: Franz (9/1), Kinder (6), Müller (3), Bona (3/2), Pfeiffer (2), Brefka, A. Jungjohann, Schmidt, Reisdorf, Imping (je 1).
Mettmann-Sport II – Wermelskirchener TV 27:20 (11:12). Der WTV bleibt in dieser Spielzeit eine Wundertüte. In der ersten Hälfte agierte man beim abgeschlagenen Schlusslicht vor allem defensiv noch einigermaßen ordentlich. Um in der Folge komplett den Faden zu verlieren. Entsprechend fiel die enttäuschte Reaktion von Co-Trainer Carsten Lorenz aus: „Wir haben nach zwei guten Auftritten wieder unser anderes Gesicht gezeigt.“ Tore: Galla (7/4), Krutzki (5), Hackländer (2), Knürenhaus (2/1), Loureiro Marques, Siebert, Tebling, Scheid (je 1).

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