Handball

Was früher gut war, darf es auch heute noch sein

Da geht es rein: Die Halle am Schwanen soll jeweils voll werden, wenn in diesem Jahr noch drei Partien des Handball-Drittligisten Bergische Panther dort stattfinden.
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Da geht es rein: Die Halle am Schwanen soll jeweils voll werden, wenn in diesem Jahr noch drei Partien des Handball-Drittligisten Bergische Panther dort stattfinden.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Drittliga-Handballer der Bergischen Panther kehren für drei Spiele nach Wermelskirchen zurück.

Da ist die Vergangenheit. Mit den Glanzleistungen des WTV und später partiell auch noch des TuS. Wermelskirchen und Handball – das passte immer. Da ist aber auch die Gegenwart. Mit den Bergischen Panthern, bei denen der TuS Wermelskirchen seit drei Jahren zu den drei Trägervereinen (mit Hilgen und Burscheid) gehört. Es passt also immer noch in Wermelskirchen, auch wenn der Drittligist aus logistischen Gründen die meisten seiner Heimspiele in Hilgen austrägt. Vorerst dreimal kehren die Panther nun in die Schwanen-Halle zurück und wollen dort eine Flamme der Euphorie entfachen. „Das Publikum dort ist sehr begeisterungsfähig“, sagt Manager Frank Lorenzet. Er muss es wissen, war er doch zu guten bis sehr guten WTV-Zeiten Trainer dort.

Das vergisst er nicht und freut sich, wie viele andere auch, auf die Rückkehr zum Schwanen. Drei Termine sollten sich die Handballfreunde schon einmal dick im Kalender ankreuzen: 30. September, 11. November und 11. Dezember. Zunächst erwarten die Panther an diesem Freitag die Ahlener SG (20 Uhr). Zum Start in die Karnevalssession kommt es am 11.11. zum Knallerduell mit dem erklärten Aufstiegsfavoriten TV Emsdetten, der unter anderen den langjährigen Nationalspieler Tobias Reichmann in seinen Reihen hat und die Tabelle der 3. Liga anführt. Schließlich ist am 11.12. LIT 1912 II aus Lübbecke zu Gast. Drei attraktive Termine. Norbert Galonska vom TuS Wermelskirchen übertreibt nicht, wenn er hofft: „Wir wünschen uns einen regen Zuspruch am Schwanen.“

Den sollte es geben. Die ersten beiden Partien werden freitags ausgetragen, die dritte an einem Sonntag. Zusätzlich animierend ist die Tatsache, dass die Panther nach missglücktem Start (0:4-Punkte) die Kurve bekommen und zweimal in Folge gewonnen haben. Ein Sonderlob geht von Lorenzet in diesem Zusammenhang an Jens Reinarz, der seine Laufbahn eigentlich schon beendet hatte, jetzt aber noch einmal eingesprungen ist: „Das rechnen wir Jens hoch an. Er ist ein wesentlicher Faktor für die beiden jüngsten Erfolgserlebnisse. In Hamm war er am Sonntag überragend.“

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