Fußball

Vorbereitung endet unterschiedlich

Zaungast: SV-09/35-Coach Sebastian Pichura am Samstag im Gespräch mit FCR-Spielern.
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Zaungast: SV-09/35-Coach Sebastian Pichura am Samstag im Gespräch mit FCR-Spielern.
  • Peter Kuhlendahl
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Fußball: Die Landesligisten FCR und SV 09/35 eine Woche vor dem Saisonstart.

Am kommenden Sonntag starten auch die Landesligisten endlich in die neue Spielzeit. Das letzte Vorbereitungswochenende gestalteten derweil der FC Remscheid und der SV 09/35 Wermelskirchen völlig unterschiedlich. Während für den SV 09/35 der Fokus auf dem Pokalknüller am Dienstag (20 Uhr, Dönges-Eifgen-Stadion) gegen den Wuppertaler SV lag, absolvierte der FCR seine Generalprobe.

Dabei kamen die Remscheider am Samstagnachmittag im heimischen Röntgen-Stadion gegen den Landesliga-Aufsteiger DJK SF 97/30 Lowick, der in der Nähe von Bocholt beheimatet ist, nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. „Das war ein echter Härtetest gegen ein körperlich sehr robustes Team. Der Einsatz meiner Jungs stimmte“, erklärte FCR-Trainer Marcel Heinemann.

Dass der Coach im Laufe der zweiten Halbzeit an der Seitenlinie aber so richtig laut wurde, lag daran, dass bei allem kämpferischen Einsatz die spielerischen Elemente ein wenig zu kurz kamen. Außerdem bekamen noch einmal alle Akteure – einzig die erkrankten beziehungsweise verletzten Sebastian Bamberger und Marius Suchanoff fehlten – reichlich Einsatzzeiten.

Große Chancen ergaben sich im Lauf der 90 Minuten nicht. Erst als die Kräfte der Gäste in der Schlussphase nachließen, hatte der FCR zwei hochkarätige Möglichkeiten. Nach einer Standardsituation köpfte Armen Shavershyan den Ball knapp am Tor vorbei. Schließlich vergab Patrick Posavec noch aus aussichtsreicher Position.

Am Vormittag hatte es zunächst ein Teammeeting, ein Foto-Shooting, ein gemeinsames Mittagessen und einen anschließenden Verdauungsspaziergang gegeben. Abgeschlossen wurde der lange Tag mit einem Mannschaftsabend, der mit einem gemeinsamen Grillen im Stadion begann. Im Anschluss machte sich ein Teil des Teams noch auf den Weg in die Innenstadt.

Einen Mannschaftsabend hatten die Wermelskirchener am Freitagabend auf dem Programm stehen. Am Samstagmorgen um 9 Uhr war ein Teil des Teams dann zur Arbeit im heimischen Stadion erschienen. Unter der fachkundigen Anleitung von Sascha van Aken, dem stellvertretenden Leiter der Nachwuchs-Abteilung, wurde eine Stehplatztribüne gebaut. „Das werden VIP-Plätze für unsere Mitglieder, erklärte van Aken mit einem Augenzwinkern.

Coach Sebastian Pichura hatte sich am Freitagabend mit seinem Co-Trainer „Pille“ Frohn die enttäuschende Nullnummer des WSV gegen Alemannia Aachen angeschaut und kam zur überraschenden Erkenntnis: „Die Wuppertaler hatten nicht eine klare Torchance.“ Dass dies natürlich am Dienstag ganz anders aussehen dürfte, weiß auch Pichura, der sich am Samstagnachmittag die Partie des FCR ansah und am frühen Sonntagmorgen dann seine Schützlinge zum Abschlusstraining für das Pokalspiel bat.

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