Handball

VfL startet in ein Mammutprogramm

Auf VfL-Kapitän Timm Schneider warten sieben Spiele bis Weihnachten. Foto: Peter Kuhlendahl
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Auf VfL-Kapitän Timm Schneider warten sieben Spiele bis Weihnachten.
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Bis zum 2. Weihnachtstag, an dem der letzte Spieltag in der 2. Handball-Bundesliga vor der EM-Pause stattfindet, ist der VfL Gummerbach noch ordentlich gefordert.

Sechs Spiele in der Meisterschaft und die Partie im Achtelfinale im DHB-Pokal stehen noch auf dem Programm. Los geht es an diesem Mittwoch mit einem Heimspiel. Um 19 Uhr ist die SG BBM Bietigheim in der Schwalbe-Arena zu Gast. Nach dem überzeugenden Auftritt beim Sieg im Spitzenspiel bei der HSG Nordhorn-Lingen wollen die Oberbergischen nun gleich nachlegen. Gegen eine Mannschaft, die aktuell den eigenen Ansprüchen ordentlich hinterherhinkt.

Das Team um den Ex-Welthandballer und aktuellen Trainer Iker Romero wollte um den Aufstieg mitspielen. Derzeit steht die SG aber nur im Mittelfeld. „Wir müssen aber auf uns schauen und wollen unseren Fans wieder ein geiles Heimspiel bieten“, sagt VfL-Kapitän Timm Schneider, der natürlich den nächsten Sieg landen will.

So geht es für die Gummersbacher dann weiter: Montag (6. 12.) 19 Uhr bei den Eulen Ludwigshafen; Freitag (10. 12.), 19 Uhr gegen den HC Elbflorenz; Sonntag (19. 12.), 17 Uhr bei der DJK Rimpar Wölfen; Mittwoch (22. 12.), 19 Uhr, gegen den TuS Ferndorf; Sonntag (26. 12.), 16 Uhr beim HSC 2000 Coburg. Am Dienstag (14. 12.) steht dann noch das Achtelfinale im DHB-Pokal auf dem Programm. Um 19 Uhr ist Ligakonkurrent HSG Nordhorn-Lingen in der Schwalbe-Arena zu Gast.

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