Handball/Fußball

VfL gewinnt triumphal, der WSV vom Punkt

Hatte allen Grund für gute Laune: Heiner Brand erlebte ein tolles VfL-Spiel. Foto: Andreas Dach
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Hatte allen Grund für gute Laune: Heiner Brand erlebte ein tolles VfL-Spiel.
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Blick über den Zaun: VfL Gummersbach gegen ASV Hamm-Westfalen und das Regionalliga-Spiel des Wuppertaler SV.

-ad/gh- Auch Heiner Brand, Kultfigur beim VfL Gummersbach, strahlte über das ganze Gesicht. Er hatte zu den mehr als 3000 Zuschauern in der Schwalbe-Arena gehört, die in der 2. Handball-Bundesliga den triumphalen 37:29 (20:11)-Erfolg des VfL gegen den ASV Hamm-Westfalen erlebten, mit welchem die Oberbergischen das Tor zur Bundesliga ganz weit aufgestoßen haben.

„Das war schon sehr stark“, sagte der 69-Jährige, der beim VfL als Spieler und Trainer riesige Erfolge gefeiert hat. Durch diesen Gala-Auftritt ist der Abstand zu den Gästen von Freitagabend auf neun Punkte angewachsen. Sie belegen Rang drei – und damit den ersten Nicht-Aufstiegs-Rang.

Zusätzlich wurde der fantastische Handball-Abend durch die Nachricht von der Niederlage Nordhorn-Lingens bei den Rimpar Wölfen veredelt. Auf den Tabellenzweiten hat der VfL nun sechs Punkte Vorsprung. Da sollte nichts mehr anbrennen. Vor allem, wenn man so spielt wie in der ersten Hälfte. Das hatte etwas von einem Rausch.

Der Wuppertaler SV bleibt in der Fußball-Regionalliga im Rennen der Top Fünf weiter gut vertreten. Beim Tabellenachten SC Wiedenbrück gewannen die Bergischen mit 1:0 (0:0), hatten das Spiel dabei lange dominiert, mussten aber am Ende zittern. Das entscheidende Tor erzielte Kevin Pires nach 56 Minuten per Foulelfmeter.

Beide Teams brachten die Partie mit nur zehn Mann zu Ende. Wiedenbrücks Manfredas Ruzgis hatte kurz vor der Pause die rote Karte gesehen, WSV-Verteidiger Kevin Pytlik kurz nach dem Wechsel Gelb-Rot. Weiter geht es für die Wuppertaler schon am Mittwoch gegen Düsseldorfs U 23. Anpfiff ist um 18 Uhr.

Mehr aus dem Lokalsport im Bergischen finden Sie hier.

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