Handball und Fußball

VfL: Es brennt nichts an

Der Abschied vom BHC fiel Max Darj im Sommer nicht leicht. Inzwischen hat er sich in Berlin eingelebt.
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Der Abschied vom BHC fiel Max Darj im Sommer nicht leicht. Inzwischen hat er sich in Berlin eingelebt.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Blick über den Zaun: WSV trifft im Pokal auf RW Essen.

Zerstörter Brandmelder, Feueralarm – die Partie zwischen dem VfL Gummersbach und dem TSV GWD Minden in der Handball-Bundesliga begann mit Verspätung. Dann aber legte der VfL beim 26:22 (10:7) gleich los wie die Feuerwehr, setzte sich auf 7:1 ab. Die halbe Miete und der Grundstock für einen sehr wichtigen Erfolg. „Es war ein hartes Stück Arbeit“, sollte Trainer Gudjon Valur Sigurdsson später über den weiteren Verlauf sagen. Die Ostwestfalen bekrabbelten sich – möglich vor allem durch einen bärenstarken Keeper Malte Semisch. Beim 15:16 waren die Gäste dran. „Da“, sagte GWD-Coach Frank Carstens, „hat uns der VfL kurz am Braten riechen lassen.“ Um dann, vornehmlich angetrieben durch Nationalspieler Julian Köster, für klare Verhältnisse zu sorgen. Um im anfänglichen Bild zu bleiben: Es brannte nichts mehr an.

Für den Bergischen HC gibt es an diesem Samstag um 20.30 Uhr bei den Füchsen Berlin ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Kreisläufer Max Darj. Der hat nach fünf Jahren beim BHC noch immer viele Freunde in Solingen, hält regelmäßig Kontakt zu früheren Mitspielern. In der Bundeshauptstadt hat sich der schwedische Nationalspieler gut eingelebt. Für den weiteren Saisonverlauf drückt er den „Löwen“ die Daumen: „Nur am Samstag sollen die Punkte in Berlin bleiben.“

Der Wuppertaler SV trifft im Viertelfinale des Fußball-Niederrheinpokals auf RW Essen. Bis sich der WSV Gedanken über das Aufeinandertreffen mit dem Drittligisten macht (am 19. November?), will er sich auf die Spiele in der Regionalliga konzentrieren. Wie auf das am Samstag, wenn es um 14 Uhr zu Aufsteiger Düren geht. Hält der jüngste Aufwärtstrend an?

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