Blick über den Zaun

Verrückte 2. Hälfte

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Handball-Bundesliga: Bergischer HC hat große personelle Probleme.

Von Peter Kuhlendahl

Was für eine verrückte zweite Halbzeit in der Schwalbe-Arena. Da liegt Handball-Bundesligist VfL Gummersbach nach 33 Minuten mit 16:25 im Rückstand, kämpft sich nach 46 Minuten wieder auf 24:26 heran, unterliegt am Ende aber mit 27:34 (16:21) gegen die TSV Hannover-Burgdorf. „Vielen Dank für die Lehrstunde“, richtete VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson diese Worte an sein Gegenüber Christian Prokop, der einräumte: „Es ist nicht leicht, wenn man so hoch führt.“ Aber beim VfL reichte es am Ende, da die Oberbergischen einzig in der Phase der Aufholjagd überzeugten. Angesichts von ansonsten 21 Fehlwürfen und 17 technischen Fehlern war Sigurdsson reichlich angefressen: „Das war nicht erstligareif.“ Bereits an diesem Sonntag geht es mit einem Heimspiel weiter. Um 14 Uhr sind die Füchse aus Berlin in Gummersbach zu Gast.

Eine Spätschicht am Sonntag (19 Uhr) muss der Bergische HC erledigen. Das Team ist beim SC DHfL Leipzig zu Gast. Nach der 18:31-Pleite gegen Flensburg war in dieser Woche Wunden lecken angesagt. Allerdings hat der BHC vor der Partie bei den Sachsen, die zuletzt sechs Siege in Serie feierten, weiter große personelle Probleme. So drohen einige Ausfälle aufgrund von Verletzungen oder Erkrankungen.

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