Die Woche im Sport von Andreas Dach

Talsperrenrunde: Das Wandern ist des Sportlers Lust

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In dieser Woche geht es um unsere Serie, bei der wir mit Protagonisten des Sports an der Eschbachtalsperre spazieren gehen.

Mal dauert ein solcher Spaziergang um die Eschbachtalsperre eine Stunde. Manchmal werden es zwei. Wobei das eigentlich keine Erwähnung wert ist. Geht es doch bei unserer Serie, die wir im November vergangenen Jahres ins Leben gerufen haben, nicht um Zeiten oder einen Wettbewerb – obwohl wir mit Sportlern unterwegs sind. Oder zumindest mit solchen, die es einmal waren und sich möglicherweise heute vereinstechnisch anders einbringen.

Nein, wir wollen Vertrauen schaffen. Protagonisten, deren Werdegang wir zum Teil schon seit vielen Jahren beleuchten, neue Dinge entlocken. Persönliche. Überraschende. In einer Atmosphäre, die dafür geradezu geschaffen ist. Mitten in der Natur. Ohne Stress, ohne Zeitdruck.

Noch einmal: Ende vergangenen Jahres haben wir mit dieser so ganz anderen Form der Herangehensweise und der Darstellung begonnen. Ein Treffen in geschlossenen Räumen während der Coronakrise? Suboptimal. Oder noch anders ausgedrückt: unmöglich! Aber draußen? Mit dem entsprechenden Abstand an der frischen Luft? Das funktioniert prima. An jedem Montag präsentieren wir eine Persönlichkeit, welche das lokalsportliche Geschehen in den vergangenen Jahren mit geprägt hat. Das funktioniert. So gut, dass wir regelmäßig positive Rückmeldungen bekommen. Weshalb ein Ende dieser außergewöhnlichen Reihe nicht in Sicht ist. Vielleicht schaffen wir es ja, ein komplettes Jahr vollzumachen.

„Kandidaten“ gibt es genug. Schon jetzt verraten wir: Weiter geht es mit zwei Frauen. Für eine bedeuten Rollen die Welt, die andere ist Weltmeisterin und hat bereits an Olympischen Spielen teilgenommen. Lassen Sie sich überraschen. Danach folgen zwei Männer. Der Plan steht schon. Ebenfalls spannende Typen. Sie alle haben viel zu erzählen und werden sich uns gegenüber öffnen. Wir freuen uns schon riesig darauf. Sie sollten es auch tun.

TOP Der FSC Remscheid feiert bald den 50. Geburtstag.

FLOP Die Sorge um den Nachwuchs im Sport als Pandemiefolge wird größer.

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