Diskus

Steinacker kann mit dem Jahresstart gut leben

  • Fabian Herzog
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Wermelskirchener Diskuswerferin wird Dritte.

Der Großteil der besten deutschen Diskuswerferinnen – nur Kristin Pudenz hatte gefehlt – trat im Olympiastützpunkt Kienbaum, östlich von Berlin gelegen, zum ersten Kräftemessen des Jahres an. Ursprünglich als Qualifikation für den mittlerweile coronabedingt abgesagten Winterwurf-Europacup in Portugal geplant, galt es für die Athletinnen, die eigene Leistungsfähigkeit zu überprüfen und im Optimalfall schon mal ein Zeichen für die Olympischen Spiele zu setzen.

Zum elitären Kreis gehörte auch die Wermelskirchenerin Marike Steinacker, die hinter Claudine Vita und Shanice Craft Dritte wurde. „Es lief gut“, bilanzierte die 28-Jährige, die es auf 58,59 Meter brachte und sich damit nur knapp gegen Vita (59,64 m) und Craft (59,57 m) geschlagen geben musste. Im Vorfeld der Wettkampfpremiere des Jahres hatte sie sich vorgenommen, die 60-Meter-Marke zu übertreffen. „Aber man kann nicht immer alles haben“, sagte die Wermelskirchenerin. Sie und ihre Mitstreiterinnen hatten unter den alles andere als optimalen Wetterbedingungen – auch in Kienbaum war es bitterkalt – zu leiden. -fab-

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