Blick über den Zaun

WSV springt glücklich ins Mittelfeld

Es wurde gezittert, es wurde gebangt. Am Ende rissen die Regionalliga-Fußballer des Wuppertaler SV überglücklich die Arme hoch.

Mit dem sehr hart erkämpften 2:1 (1:0)-Sieg bei der U23 des FC Schalke 04 wurde der jüngste Aufwärtstrend bestätigt, und es gelang der Sprung ins sichere Mittelfeld. Gianluca Marzullo hatte den WSV nach einer guten halben Stunde in Führung gebracht. Nach dem Ausgleich der Knappen (60.) war es dem eingewechselten Marwin Studtrucker vorbehalten gewesen, für die Entscheidung zu sorgen (82.). In einer regelrechten Verteidigungsschlacht war es dem WSV gelungen, den knappen Vorsprung über die Runden zu bringen. Bärenstark: Torhüter Daniel Szczepankiewicz. Weiter geht es am Samstag um 14 Uhr im Zoo-Stadion gegen den SV Rödinghausen.

Den zweiten Sieg im zweiten Spiel feierten die Handballer des VfL Gummersbach in der 2. Liga. Dabei fiel das 40:25 (21:11) gegen Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck in mit 840 Zuschauern „ausverkaufter“ Schwalbe-Arena deftig aus. Die Oberbergischen überrannten die Gäste von der ersten Minute an. Der erste Pflichtspieltreffer in der Heimspielstätte des VfL seit dem 28. Februar ging auf das Konto von Matthias Puhle. Nach 14 Minuten stand es bereits 12:2. Der Rest war Formsache und bot Trainer Gudjon Valur Sigurdsson die Gelegenheit, dem Nachwuchs Spielanteile zu geben. Tom Kiesler (31:18) gelang der erste Bundesligatreffer überhaupt. Am Samstag (19.15 Uhr) beim ASV Hamm-Westfalen bekommen es die Gummersbacher mit einem Mitkonkurrenten um den Aufstieg zu tun.

Während die Handballer der Bergischen Panther in der 3. Liga aufgrund eines Corona-Verdachts die Reise zum Spiel nach Wetzlar zumindest nicht antreten mussten, hat der VfL Eintracht Hagen mehr als 400 Kilometer für nichts absolviert. Die Partie der Nord-West-Staffel bei der ESG Gensungen/Felsberg wurde nach der Ankunft der Eintracht wegen eines Corona-Verdachts bei den Gastgebern erst vor Ort abgesagt. -ad/pk-

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